Über mich

Ein paar Worte der Selbstbeweihräucherung


“Alle Menschen unterliegen einem gewissen Profilierungsdrang – wer etwas erreicht hat, will es auch gerne zeigen. Das ist auch okay, solange die Profilneurose nicht größer ist als das, was man tatsächlich zu leisten vermag.”

– SaniOnTheRoad

Was gibt es über mich zu sagen?

Wenn man etwas über sich erzählen soll, ist es tatsächlich nicht ganz so einfach. Wahrscheinlich habe ich – im Vergleich zu vielen anderen, die in diesem Bereich unterwegs sind – vergleichsweise wenig vorzuweisen: keine unendlich lange Liste an Qualifikationen, keine jahrzehntelange Erfahrung und keine Referenzen, die seitenfüllend sind. Und nichtsdestotrotz habe ich es geschafft, mit diesem Blog ein Werk auf die Beine zu stellen, welches sich durchaus sehen lassen kann.

Um es die Kernaspekte meiner Vita herunterzubrechen:

  • ich bin “Mittzwanziger” und lebe in Rheinland-Pfalz
  • ich habe vor einigen Jahren Abitur gemacht
  • ich bin ehemaliger FSJler im Rettungsdienst
  • ich bin Notfallsanitäter und hauptamtlich in Vollzeit im Rettungsdienst beschäftigt
  • ich engagiere mich ehrenamtlich in der Bereitschaft des DRK-Ortsvereins, schwerpunktmäßig im Sanitätsdienst und Katastrophenschutz, und, last but not least:
  • ich bin Blogger und identifiziere mich ebenso mit meiner “Arbeit” hier, wie im echten Leben

Was interessiert mich?

Wenn man eine Arbeit gefunden hat, die eine Berufung ist, muss man für den Rest seines Lebens nicht mehr arbeiten

– Unbekannt

An diesem Satz ist sehr viel Wahres dran. Nicht umsonst ist die präklinische Notfallmedizin im Allgemeinen und der Rettungsdienst im Speziellen eines meiner größten Interessengebiete. In letzterem habe ich mittlerweile praktisch jede Form der Tätigkeit – vom FSJler über das Ehrenamt und die Ausbildung bis zum Hauptamt – selbst erlebt und kann darüber berichten. Neben dem “Regelrettungsdienst” spielt auch der Katastrophenschutz für mich eine wichtige Rolle, insbesondere in Hinblick auf die Verknüpfung mit dem Rettungsdienst im Einsatz und in der Nachwuchsförderung.

Ein besonderes Augenmerk lege ich auf die Unterstützung von Neueinsteigern – sowohl in meinem Beruf im Rettungsdienst, als auch in der thematischen Ausrichtung meines Blogs. Interessenten, Praktikanten und Auszubildende “an die Hand zu nehmen”, zu fördern, zu fordern, zu unterstützen und eine Richtlinie des Arbeitens vorzuleben ist mir ein äußerst wichtiges Anliegen.

In Bezug auf größere medizinische Themen habe ich insbesondere ein Faible für Physiologie, Pathophysiologie und die Pharmakologie und EKG; aber auch auf die Vermittlung niedrigschwelliger Informationen für Ersthelfer.

Davon abgesehen würde ich mich durchaus auch als technikaffin bezeichnen – sowohl die Fliegerei als auch die Computertechnik gehören seit langen zu meinen Leidenschaften.

Und ganz allgemein: “Hard facts” zu all diesen Themen bilden die Basis für Beiträge, persönliche Erfahrungen machen sie greifbar und anschaulich.

Meine Motivation

Es geht mir darum, nicht nur subjektive Eindrücke aus meinem Alltag und meinen Erfahrungen zu schildern, sondern auch objektive Fakten und Grundlageninfos zu all den Themen zu liefern – Dinge, an denen es leider oftmals mangelt. Insgesamt sind es oft eigentlich sehr simple Themen, die Fragen aufwerfen, und die oftmals nicht verständlich oder auch gar nicht geschildert werden. Das muss sich ändern.

Ich möchte insbesondere Grundkenntnisse vermitteln, die einem das Leben leichter machen und ein besseres Verständnis der rettungsdienstlichen Arbeit – ob für Rettungsdienstler, anderes Fachpersonal oder medizinische Laien – ermöglichen.

Gerade mit dem Berufsbild “Notfallsanitäter”, das in dieser Form erst seit 2014 existiert, hat sich im Rettungsdienst viel verändert. Generell befindet sich der Rettungsdienst in einer Umbruchphase, die zwar viel Potential bietet, aber auch für Unsicherheit sorgt – letztere will ich ein Stück weit nehmen.

Besonders am Herzen liegt mir die Information von fachfremden Interessenten und Neueinsteigern – euch soll eine Eindruck vom Rettungsdienst in Deutschland geboten und ein Gefühl der Arbeit im Rettungsdienst vermittelt werden.

Meine bisherigen “Internet-Erfahrungen”

Seit mehreren Jahren bin ich als Nutzer SaniOnTheRoad auf der Frage-Antwort-Plattform gutefrage.net unterwegs. Mit über 10.000 Antworten (Stand 02/22), über 900 Mal der “hilfreichsten Antwort”, der unangefochtenen Position als Topnutzer des Themas “Rettungsdienst” und der Community-Expertise in den speziellen Themen “Rettungsdienst”, “Notfallsanitäter”, “Notfallmedizin” sowie den allgemeinen Themen “Ausbildung und Studium”, “Gesundheit und Medizin” und einigen weiteren habe ich schon – hoffentlich erfolgreich – zu diesen Themen Wissen vermittelt.

Seit 2019 habe ich den Blog saniontheroad.home.blog auf WordPress.com betrieben, welcher der unmittelbare Vorgänger dieses Blogs war und von dem ich meine Beiträge “mitgenommen” habe. Mit über 250 Beiträgen zu rettungsdienstlichen und notfallmedizinischen Themen in allen Facetten, über 30.000 Aufrufen und über 17.000 Besuchern hat dieser die Basis für meine weitere “Blogarbeit” gelegt.

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Über SaniOnTheRoad

Über mich

SaniOnTheRoad

Notfallsanitäter, Teamleiter und Administrator des Blogs. Vom FSJler über Ausbildung bis zum Haupt- und Ehrenamt im Regelrettungsdienst und Katastrophenschutz so ziemlich den klassischen Werdegang durchlaufen. Meine Schwerpunkte liegen auf Ausbildungs- und Karrierethemen, der Unterstützung von Neueinsteigern, leitliniengerechten Arbeiten sowie Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie und EKG für den Rettungsdienst.´ Mehr über mich hier.

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