<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Was passiert mit den Rettungsassistenten?	</title>
	<atom:link href="https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/</link>
	<description>Der Rettungsdienstblog</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 May 2025 03:42:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Skadi		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-1103</link>

		<dc:creator><![CDATA[Skadi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 May 2025 03:42:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://saniontheroad.com/?p=7817#comment-1103</guid>

					<description><![CDATA[Naklar, viel Zeit.... 
War mit Leib und Seele RA aber nach schwerem Unfall nun Unterschenkelamputiert . Seither als &quot;Pampel&quot; in der Pflege tätig.  Zur Fachkraft fehlt mir die Ergänzungsprüfung. KEINE Organisation nimmt mich in die Prüfung schon wg Praktika. 
Der Dank, ich steh dann noch unter dem Pampel trotz umfangreichem med. Wissen!!! 
Aber ne is schon gut durchdacht das ganze und was sind schon 2%....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naklar, viel Zeit&#8230;.<br />
War mit Leib und Seele RA aber nach schwerem Unfall nun Unterschenkelamputiert . Seither als &#8222;Pampel&#8220; in der Pflege tätig.  Zur Fachkraft fehlt mir die Ergänzungsprüfung. KEINE Organisation nimmt mich in die Prüfung schon wg Praktika.<br />
Der Dank, ich steh dann noch unter dem Pampel trotz umfangreichem med. Wissen!!!<br />
Aber ne is schon gut durchdacht das ganze und was sind schon 2%&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-840</link>

		<dc:creator><![CDATA[SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2024 08:06:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://saniontheroad.com/?p=7817#comment-840</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-839&quot;&gt;Daniel Willig&lt;/a&gt;.

Hallo Daniel,

in der Praxis ist es dankenswerter Weise recht einfach: die betroffenen Kollegen können problemlos weiter im Rettungsdienst arbeiten - nur eben nicht mehr als Verantwortliche in der Notfallrettung. Gleichermaßen bestehen in einigen Bundesländern noch längere Übergangsfristen; in diesem Falle ändert sich für die Kollegen erstmal gar nichts.

&lt;blockquote&gt;Und einfach nicht die Möglichkeit hatten, diese Prüfung abzulegen?&lt;/blockquote&gt;

Es wird immer &lt;em&gt;den einen&lt;/em&gt; Ausnahmefall geben, den der Gesetzgeber nicht geregelt hat - auch wenn es gegenüber den Betroffenen ungerecht sein mag.

Fairerweise muss man aber auch festhalten: wir reden von einer zehnjährigen Übergangsfrist. &lt;em&gt;Ein ganzes Jahrzehnt.&lt;/em&gt; Und da bin ich tatsächlich bereit, mich aus dem Fester zu lehnen, wenn ich sage, dass hier grundsätzlich viel Zeit war und erstmal jedem diese Möglichkeit angeboten wurde. Wenn lange abgewartet wurde und man dann auch noch außer Gefecht gesetzt wurde...muss man es tatsächlich unter &quot;persönlichem Pech&quot; verbuchen.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-839">Daniel Willig</a>.</p>
<p>Hallo Daniel,</p>
<p>in der Praxis ist es dankenswerter Weise recht einfach: die betroffenen Kollegen können problemlos weiter im Rettungsdienst arbeiten &#8211; nur eben nicht mehr als Verantwortliche in der Notfallrettung. Gleichermaßen bestehen in einigen Bundesländern noch längere Übergangsfristen; in diesem Falle ändert sich für die Kollegen erstmal gar nichts.</p>
<blockquote><p>Und einfach nicht die Möglichkeit hatten, diese Prüfung abzulegen?</p></blockquote>
<p>Es wird immer <em>den einen</em> Ausnahmefall geben, den der Gesetzgeber nicht geregelt hat &#8211; auch wenn es gegenüber den Betroffenen ungerecht sein mag.</p>
<p>Fairerweise muss man aber auch festhalten: wir reden von einer zehnjährigen Übergangsfrist. <em>Ein ganzes Jahrzehnt.</em> Und da bin ich tatsächlich bereit, mich aus dem Fester zu lehnen, wenn ich sage, dass hier grundsätzlich viel Zeit war und erstmal jedem diese Möglichkeit angeboten wurde. Wenn lange abgewartet wurde und man dann auch noch außer Gefecht gesetzt wurde&#8230;muss man es tatsächlich unter &#8222;persönlichem Pech&#8220; verbuchen.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Daniel Willig		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-839</link>

		<dc:creator><![CDATA[Daniel Willig]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2024 22:56:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://saniontheroad.com/?p=7817#comment-839</guid>

					<description><![CDATA[Und was ist mit denen die krank sind? Und einfach nicht die Möglichkeit hatten, diese Prüfung abzulegen? Was ist mit denen die erst jetzt wieder &quot;gesund&quot; werden? Wie soll man das denn nennen? Persönliches Pech? Das soll mir mal einer erklären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und was ist mit denen die krank sind? Und einfach nicht die Möglichkeit hatten, diese Prüfung abzulegen? Was ist mit denen die erst jetzt wieder &#8222;gesund&#8220; werden? Wie soll man das denn nennen? Persönliches Pech? Das soll mir mal einer erklären.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-743</link>

		<dc:creator><![CDATA[SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 08:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://saniontheroad.com/?p=7817#comment-743</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-742&quot;&gt;Marc&lt;/a&gt;.

Hallo Marc,

vielen Dank für Deine Rückmeldung! Du lieferst gleich mehrere Punkte, auf die ich gerne eingehen möchte.

&lt;blockquote&gt;Aber…. es bleiben 2%. Was ist mit denen?&lt;/blockquote&gt;

Absolut - diese Leute gibt es auch. Es gibt die Kollegen, die gerne wollen und auch die Fähigkeiten für die EP mitbringen, aber durch die Gesamtumstände nicht in der Lage sind, diese zu absolvieren. Und - da stimme ich Deiner Kernaussage voll und ganz zu - ist die Regelung schlichtweg nicht &quot;gerecht&quot;. Leider wird es bei jeder Regelung irgendwelche Betroffenen geben, die durch das Raster fallen, was zweifellos schade, gegebenenfalls sogar problematisch ist.

&lt;blockquote&gt;
Ich habe seit 2014 viel recherchiert und immer wieder, aus diversen Bundesländern erfahren, dass die Ergänzungsprüfung ein Hammer sein soll und irre viele sagten, dass sie diese nie wieder machen würden.&lt;/blockquote&gt;

Hier würde ich gerne zwei Fallunterscheidungen machen: &lt;strong&gt;objektiv &lt;/strong&gt;muss man feststellen, dass die Ergänzungsprüfungen lokal hochgradig unterschiedlich gestaltet sind/waren und die objektiven Anforderungen dadurch tatsächlich stark variieren. Von einer minimal ausgedehnten EVM-Prüfung, die im Grunde genommen mit aktuellen RettAss-Wissen und etwas Lesen in einem Lehrbuch gut machbar war (so, wie es bei uns war) bis zum Lernen und Abprüfen vollkommen neuer Algorithmen gab es alles. Dementsprechend gibt es also schon hier qualitative Unterschiede.

Gleichermaßen finde ich die subjektiven Einschätzungen des Schwierigkeitsgrades...schwierig - kann ich nicht anders ausdrücken. Ein relativ frischer RettAss, der seine Ausbildung in den 2010ern absolviert hat, im Grunde schon die gleichen Vorgehensweisen erlernt hat und vor allem noch mehr &quot;im Lernen drin ist&quot;, wird sich hier vergleichsweise leicht tun. Jedenfalls leichter als der geadelte Rettungsassistent, der abgesehen von den Pflichtfortbildungen fortbildungstechnisch 30 Jahre nichts gemacht hat. Und da wären wir eben bei dem Punkt

&lt;blockquote&gt;Auch ein Vollzeitlehrgang war nicht möglich und wurde v. AG abgelehnt.&lt;/blockquote&gt;

die &lt;strong&gt;Aus- und Fortbildungsmentalität&lt;/strong&gt; ist an sehr vielen Wachen (und in sehr vielen Rettungsdiensten) einfach unterirdisch. Man ist schlicht nicht bereit, in das eigene Personal zu investieren. Und selbst ohne relevante Kosten stellt man fest: eine laufende Fortbildung auf den Wachen findet einfach gar nicht statt, was genau solche Probleme triggert. Ich bin mir sicher, dass mehr Kollegen die EP bestanden hätten oder auch beim ersten Mal bestanden hätten, wenn auf den Wachen schlichtweg eine permanente Fortbildung erfolgt wäre.
Wenn man dann tatsächlich &quot;aus dem nichts&quot; in einer Prüfungssituation performen soll, wird eben auch eine EP zu einem erheblichen Hindernis - jahrelangen Stillstand (den man als Mitarbeiter kaum zu verantworten hat) holt man nicht innerhalb von wenigen Wochen auf.

Ich muss zudem sagen: ich habe Hochachtung vor Deiner Aussage &quot;&lt;em&gt;So &lt;/em&gt;traue ich mir das nicht zu&quot;. Eine realistische Selbsteinschätzung ist meines Erachtens das A und O der rettungsdienstlichen Arbeit, unabhängig vom Werdegang, unabhängig von der Qualifikation. Das Thema wird dieses Jahr zweifellos noch spannend bleiben und ich hoffe, dass sich für Dich vielleicht noch eine Möglichkeit zur suffizienten Vorbereitung eröffnet!

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-742">Marc</a>.</p>
<p>Hallo Marc,</p>
<p>vielen Dank für Deine Rückmeldung! Du lieferst gleich mehrere Punkte, auf die ich gerne eingehen möchte.</p>
<blockquote><p>Aber…. es bleiben 2%. Was ist mit denen?</p></blockquote>
<p>Absolut &#8211; diese Leute gibt es auch. Es gibt die Kollegen, die gerne wollen und auch die Fähigkeiten für die EP mitbringen, aber durch die Gesamtumstände nicht in der Lage sind, diese zu absolvieren. Und &#8211; da stimme ich Deiner Kernaussage voll und ganz zu &#8211; ist die Regelung schlichtweg nicht &#8222;gerecht&#8220;. Leider wird es bei jeder Regelung irgendwelche Betroffenen geben, die durch das Raster fallen, was zweifellos schade, gegebenenfalls sogar problematisch ist.</p>
<blockquote><p>
Ich habe seit 2014 viel recherchiert und immer wieder, aus diversen Bundesländern erfahren, dass die Ergänzungsprüfung ein Hammer sein soll und irre viele sagten, dass sie diese nie wieder machen würden.</p></blockquote>
<p>Hier würde ich gerne zwei Fallunterscheidungen machen: <strong>objektiv </strong>muss man feststellen, dass die Ergänzungsprüfungen lokal hochgradig unterschiedlich gestaltet sind/waren und die objektiven Anforderungen dadurch tatsächlich stark variieren. Von einer minimal ausgedehnten EVM-Prüfung, die im Grunde genommen mit aktuellen RettAss-Wissen und etwas Lesen in einem Lehrbuch gut machbar war (so, wie es bei uns war) bis zum Lernen und Abprüfen vollkommen neuer Algorithmen gab es alles. Dementsprechend gibt es also schon hier qualitative Unterschiede.</p>
<p>Gleichermaßen finde ich die subjektiven Einschätzungen des Schwierigkeitsgrades&#8230;schwierig &#8211; kann ich nicht anders ausdrücken. Ein relativ frischer RettAss, der seine Ausbildung in den 2010ern absolviert hat, im Grunde schon die gleichen Vorgehensweisen erlernt hat und vor allem noch mehr &#8222;im Lernen drin ist&#8220;, wird sich hier vergleichsweise leicht tun. Jedenfalls leichter als der geadelte Rettungsassistent, der abgesehen von den Pflichtfortbildungen fortbildungstechnisch 30 Jahre nichts gemacht hat. Und da wären wir eben bei dem Punkt</p>
<blockquote><p>Auch ein Vollzeitlehrgang war nicht möglich und wurde v. AG abgelehnt.</p></blockquote>
<p>die <strong>Aus- und Fortbildungsmentalität</strong> ist an sehr vielen Wachen (und in sehr vielen Rettungsdiensten) einfach unterirdisch. Man ist schlicht nicht bereit, in das eigene Personal zu investieren. Und selbst ohne relevante Kosten stellt man fest: eine laufende Fortbildung auf den Wachen findet einfach gar nicht statt, was genau solche Probleme triggert. Ich bin mir sicher, dass mehr Kollegen die EP bestanden hätten oder auch beim ersten Mal bestanden hätten, wenn auf den Wachen schlichtweg eine permanente Fortbildung erfolgt wäre.<br />
Wenn man dann tatsächlich &#8222;aus dem nichts&#8220; in einer Prüfungssituation performen soll, wird eben auch eine EP zu einem erheblichen Hindernis &#8211; jahrelangen Stillstand (den man als Mitarbeiter kaum zu verantworten hat) holt man nicht innerhalb von wenigen Wochen auf.</p>
<p>Ich muss zudem sagen: ich habe Hochachtung vor Deiner Aussage &#8222;<em>So </em>traue ich mir das nicht zu&#8220;. Eine realistische Selbsteinschätzung ist meines Erachtens das A und O der rettungsdienstlichen Arbeit, unabhängig vom Werdegang, unabhängig von der Qualifikation. Das Thema wird dieses Jahr zweifellos noch spannend bleiben und ich hoffe, dass sich für Dich vielleicht noch eine Möglichkeit zur suffizienten Vorbereitung eröffnet!</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Marc		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/was-passiert-mit-den-rettungsassistenten/#comment-742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marc]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 16:30:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://saniontheroad.com/?p=7817#comment-742</guid>

					<description><![CDATA[Hi,
der Artikel ist super recherchiert, super geschrieben und gibt es zu 98% auch realitätsgetreu wieder.
Aber.... es bleiben 2%. Was ist mit denen? Ich (erst RS, dann gelernter RA&#038; BFmann) zähle mich dazu und ich denke, es wird vielen Ergänzungsprüflern so ergangen sein.
Ich habe seit 2014 viel recherchiert und immer wieder, aus diversen Bundesländern erfahren, dass die Ergänzungsprüfung ein Hammer sein soll und irre viele sagten, dass sie diese nie wieder machen würden.
Ich selbst konnte mich dieser nicht unterziehen, weil für mich die geregelten 5 Jahre Praxis Quatsch sind, denn in der Praxis wird vernachlässigt, was nicht oder nicht oft vorkommt.
Ich fühlte mich der Ergprfg. also nicht gewachsen und wollte vorher einen entsprechenden Auffrischungs-&#038; Vorbereitungslehrgang machen.
Diese sind aber echt teuer, werden entweder lokal nicht angeboten oder sind mit dem Hauptberuf zeitlich nicht vereinbar.
Und so werden es viele auf gut Glück versucht haben, denn manche reden ja von einem &quot;Geschenk&quot; was die Prüfungsanforderungen betrifft.
Die Quittung wird gekommen sein.
Und exakt das wollte ich vermeiden.
Niemand zahlt das Ding, (evtl. wenn man arbeitslos ist), aber nicht wenn man einen Hauptberuf hat,  frisch geschieden ist und 2 Kinder hat.
Viele Schulen verweigerten mir den Zugang zum gewünschten Lehrgang, weil ich bereits über 5 Jahre hauptberuflich gefahren bin. Mir absolut unverständlich!
Andere boten diese Lehrgänge gar nicht an, weil nicht lukrativ genug.
Und so vergeht die Zeit und nun stehe ich doof da.
Ich erkundigte mich, ob ich dann einfach die drei Jahre machen könne, was Schulen verneinten, da alle TN den gleichen Einstiegswissenstand haben sollten und eine Ergänzungsförderung durch das Arbeitsamt kam, aufgrund meines dann aufzugebenden, Hauptberufs nicht in Frage.
Auch ein Vollzeitlehrgang war nicht möglich und wurde v. AG abgelehnt.
Ich sage es nochmal ganz klar: Ich habe den RettAss als Ausbildung bei einer BF gemacht, bei der z.B. einige Maßnahmen indiskutabel waren und auch bei der Lehre entsprechend vernachlässigt wurden (Landesgesetze).
Ich kenne meine Grenzen und traue mir SO keine Ergänzungsprüfung zu.
Aber genau hier fühle ich mich von Legislative und Landesregierungen im Stich gelassen, denn für genau solche Fälle sollte auch gesorgt werden.
Immerhin wird immer gejault wir hätten eine Fachkräftemangel.
So wundert mich dieser Fakt nicht.
Beste Grüße und kommt immer alle heil wieder, Marc

(P.S: Tippfehler bitte ich zu entschuldigen... auf dem Handy geschrieben.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hi,<br />
der Artikel ist super recherchiert, super geschrieben und gibt es zu 98% auch realitätsgetreu wieder.<br />
Aber&#8230;. es bleiben 2%. Was ist mit denen? Ich (erst RS, dann gelernter RA&amp; BFmann) zähle mich dazu und ich denke, es wird vielen Ergänzungsprüflern so ergangen sein.<br />
Ich habe seit 2014 viel recherchiert und immer wieder, aus diversen Bundesländern erfahren, dass die Ergänzungsprüfung ein Hammer sein soll und irre viele sagten, dass sie diese nie wieder machen würden.<br />
Ich selbst konnte mich dieser nicht unterziehen, weil für mich die geregelten 5 Jahre Praxis Quatsch sind, denn in der Praxis wird vernachlässigt, was nicht oder nicht oft vorkommt.<br />
Ich fühlte mich der Ergprfg. also nicht gewachsen und wollte vorher einen entsprechenden Auffrischungs-&amp; Vorbereitungslehrgang machen.<br />
Diese sind aber echt teuer, werden entweder lokal nicht angeboten oder sind mit dem Hauptberuf zeitlich nicht vereinbar.<br />
Und so werden es viele auf gut Glück versucht haben, denn manche reden ja von einem &#8222;Geschenk&#8220; was die Prüfungsanforderungen betrifft.<br />
Die Quittung wird gekommen sein.<br />
Und exakt das wollte ich vermeiden.<br />
Niemand zahlt das Ding, (evtl. wenn man arbeitslos ist), aber nicht wenn man einen Hauptberuf hat,  frisch geschieden ist und 2 Kinder hat.<br />
Viele Schulen verweigerten mir den Zugang zum gewünschten Lehrgang, weil ich bereits über 5 Jahre hauptberuflich gefahren bin. Mir absolut unverständlich!<br />
Andere boten diese Lehrgänge gar nicht an, weil nicht lukrativ genug.<br />
Und so vergeht die Zeit und nun stehe ich doof da.<br />
Ich erkundigte mich, ob ich dann einfach die drei Jahre machen könne, was Schulen verneinten, da alle TN den gleichen Einstiegswissenstand haben sollten und eine Ergänzungsförderung durch das Arbeitsamt kam, aufgrund meines dann aufzugebenden, Hauptberufs nicht in Frage.<br />
Auch ein Vollzeitlehrgang war nicht möglich und wurde v. AG abgelehnt.<br />
Ich sage es nochmal ganz klar: Ich habe den RettAss als Ausbildung bei einer BF gemacht, bei der z.B. einige Maßnahmen indiskutabel waren und auch bei der Lehre entsprechend vernachlässigt wurden (Landesgesetze).<br />
Ich kenne meine Grenzen und traue mir SO keine Ergänzungsprüfung zu.<br />
Aber genau hier fühle ich mich von Legislative und Landesregierungen im Stich gelassen, denn für genau solche Fälle sollte auch gesorgt werden.<br />
Immerhin wird immer gejault wir hätten eine Fachkräftemangel.<br />
So wundert mich dieser Fakt nicht.<br />
Beste Grüße und kommt immer alle heil wieder, Marc</p>
<p>(P.S: Tippfehler bitte ich zu entschuldigen&#8230; auf dem Handy geschrieben.)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
