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	Kommentare zu: Das Pareto-Prinzip des Ehrenamts	</title>
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	<description>Der Rettungsdienstblog</description>
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		<title>
		Von: SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/das-pareto-prinzip-des-ehrenamts/#comment-838</link>

		<dc:creator><![CDATA[SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Dec 2023 17:40:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://saniontheroad.com/das-pareto-prinzip-des-ehrenamts/#comment-837&quot;&gt;Red Sam&lt;/a&gt;.

Hallo Red Sam,

vielen Dank für Deinen Kommentar! Du sprichst da sowohl die möglichen Ursachen für das &quot;Endergebnis&quot; an, als auch &quot;die andere Seite&quot;. Wie Du schon geschrieben hast, liegen die Probleme oftmals tiefer - das können die Übermotivierten sein, die keine anderen Akteure neben sich dulden, eine schlechte Vereinsführung oder Anforderungen, die mit dem Alltag der Mitglieder unvereinbar sind.

Ein Mitgestalten ist natürlich dann schwer (bis unmöglich), wenn gleich mehrere dieser Faktoren zusammen kommen - und zugleich wird der Status Quo zementiert. Das mag in reinen Freizeitclubs schade sein, in anderen Bereichen des Ehrenamts allerdings zu einem kritischen Problem werden.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://saniontheroad.com/das-pareto-prinzip-des-ehrenamts/#comment-837">Red Sam</a>.</p>
<p>Hallo Red Sam,</p>
<p>vielen Dank für Deinen Kommentar! Du sprichst da sowohl die möglichen Ursachen für das &#8222;Endergebnis&#8220; an, als auch &#8222;die andere Seite&#8220;. Wie Du schon geschrieben hast, liegen die Probleme oftmals tiefer &#8211; das können die Übermotivierten sein, die keine anderen Akteure neben sich dulden, eine schlechte Vereinsführung oder Anforderungen, die mit dem Alltag der Mitglieder unvereinbar sind.</p>
<p>Ein Mitgestalten ist natürlich dann schwer (bis unmöglich), wenn gleich mehrere dieser Faktoren zusammen kommen &#8211; und zugleich wird der Status Quo zementiert. Das mag in reinen Freizeitclubs schade sein, in anderen Bereichen des Ehrenamts allerdings zu einem kritischen Problem werden.</p>
<p>LG</p>
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		<title>
		Von: Red Sam		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/das-pareto-prinzip-des-ehrenamts/#comment-837</link>

		<dc:creator><![CDATA[Red Sam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:21:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke, lieber Sani, für den &quot;unangenehmen&quot; Bericht. 
Dazu ein langer Kommentar zu mir - mit der Erfahrung, dass die 20 % der Aktiven auch manchmal schaden.

Vor ein paar Tagen habe ich mich aus einem (Freizeit-)Verein abgemeldet. Den Club &quot;braucht niemand&quot;, die Existenz (oder Nichtexistenz) wird kaum wahrgenommen. 

Dem Grunde nach ist es dort kein Problem, wenn 8 oder 10 von 14 Menschen nur rumsitzen. Die &quot;Rumsitzer&quot; stören (mich) aber durch Inaktivität, sie stützen die Dominanz der Aktiven.

In dem Fall handelt es sich leider - wie heute so oft - um eine vollkommen überalterte Struktur, deren Verständnis für die &quot;arbeitende Bevölkerung&quot; nicht sehr ausgeprägt ist. 
Ganztägige (!) Treffen am Samstag - leider der Wochentag des Arbeitenden Familienvaters für Tätigkeiten von Abfallentsorgung bis Zimmerstreichen - sind für mich nicht drin. 
Im Club kommen zu den Samstagsaktivitäten die Vor- und der Nachbearbeitungsabende der Samstage, an denen ich dann auch nur &quot;Rumsitzer&quot; (oder gleich abwesend) bin. 
Damit bin ich an (mindestens) 6 von ca. 20 jährlichen Clubtreffen aufs Nebengleis gestellt. 
Zusammen mit sonstigen Ausfällen von Krank über dienstliche oder familiäre Verpflichtungen bis Urlaub sind dann nochmal leicht 4 Treffen weg. 
Summe 50 % weg, keine Chance auf eine eigene Stimme mit Gewicht für Änderungen =&#062; Schlussfolgerung: Abschied, eine Karteileiche weniger. 

So machen leider aktive und dominante 20 %  (auch und insbesondere die mit der ich-mache-das-schon-Mentalität: &quot;Den Stand baue ich in einer Stunde auf, da muss nur noch jemand [unausgesprochen: 8 Stunden] die Waffeln backen&quot;) die restlichen 80 % zu passiven Mitläufern und Karteileichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, lieber Sani, für den &#8222;unangenehmen&#8220; Bericht.<br />
Dazu ein langer Kommentar zu mir &#8211; mit der Erfahrung, dass die 20 % der Aktiven auch manchmal schaden.</p>
<p>Vor ein paar Tagen habe ich mich aus einem (Freizeit-)Verein abgemeldet. Den Club &#8222;braucht niemand&#8220;, die Existenz (oder Nichtexistenz) wird kaum wahrgenommen. </p>
<p>Dem Grunde nach ist es dort kein Problem, wenn 8 oder 10 von 14 Menschen nur rumsitzen. Die &#8222;Rumsitzer&#8220; stören (mich) aber durch Inaktivität, sie stützen die Dominanz der Aktiven.</p>
<p>In dem Fall handelt es sich leider &#8211; wie heute so oft &#8211; um eine vollkommen überalterte Struktur, deren Verständnis für die &#8222;arbeitende Bevölkerung&#8220; nicht sehr ausgeprägt ist.<br />
Ganztägige (!) Treffen am Samstag &#8211; leider der Wochentag des Arbeitenden Familienvaters für Tätigkeiten von Abfallentsorgung bis Zimmerstreichen &#8211; sind für mich nicht drin.<br />
Im Club kommen zu den Samstagsaktivitäten die Vor- und der Nachbearbeitungsabende der Samstage, an denen ich dann auch nur &#8222;Rumsitzer&#8220; (oder gleich abwesend) bin.<br />
Damit bin ich an (mindestens) 6 von ca. 20 jährlichen Clubtreffen aufs Nebengleis gestellt.<br />
Zusammen mit sonstigen Ausfällen von Krank über dienstliche oder familiäre Verpflichtungen bis Urlaub sind dann nochmal leicht 4 Treffen weg.<br />
Summe 50 % weg, keine Chance auf eine eigene Stimme mit Gewicht für Änderungen =&gt; Schlussfolgerung: Abschied, eine Karteileiche weniger. </p>
<p>So machen leider aktive und dominante 20 %  (auch und insbesondere die mit der ich-mache-das-schon-Mentalität: &#8222;Den Stand baue ich in einer Stunde auf, da muss nur noch jemand [unausgesprochen: 8 Stunden] die Waffeln backen&#8220;) die restlichen 80 % zu passiven Mitläufern und Karteileichen.</p>
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