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	Kommentare zu: Rescue-Strategien fürs NotSan-Examen	</title>
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	<description>Der Rettungsdienstblog</description>
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		Von: NotSan-Examen &#8211; die Prüfungsvorbereitung &#8211; SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-1038</link>

		<dc:creator><![CDATA[NotSan-Examen &#8211; die Prüfungsvorbereitung &#8211; SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 06:59:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Rescue-Strategie [&#8230;]]]></description>
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		Von: In eigener Sache: Der Tätigkeitsbericht zum Monat Juni 2024 &#8211; SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-944</link>

		<dc:creator><![CDATA[In eigener Sache: Der Tätigkeitsbericht zum Monat Juni 2024 &#8211; SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2024 05:11:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Rescue-Strategien fürs NotSan-Examen [&#8230;]]]></description>
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		<title>
		Von: SaniOnTheRoad		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-939</link>

		<dc:creator><![CDATA[SaniOnTheRoad]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 16:44:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-938&quot;&gt;McNair&lt;/a&gt;.

Hallo McNair,

ich muss es leider vorneweg nehmen: die Zeit der Rettungsassistenten ist vorbei - in den meisten Bundesländern dürfen sie nicht mehr als Verantwortliche in der Notfallrettung eingesetzt werden, die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung zum NotSan ist mittlerweile ausgelaufen.

Es machen mich an dieser Schilderung zwei Dinge stutzig:

Zum einen die Sache mit der Fortbildung; ich nehme an, dass damit ein Vorbereitungslehrgang auf die EP/ein Repetitorium geht. Eine pauschale Verpflichtung der Arbeitgeber, dies zu übernehmen, gibt es tatsächlich nicht, sofern im Arbeitsvertrag/BV/Tarifvertrag nichts anderweitig geregelt wurde.
Dennoch haben über Jahre hinweg zahllose Arbeitgeber nicht nur mit der Weiterqualifizierung geworben (und diese selbstverständlich auch finanziert), sondern die Bereitschaft hierzu vorausgesetzt. Dass es also pauschal keine Möglichkeit gab, möchte ich also anzweifeln.

Zum anderen ist es die Sache mit der RS-Ausbildung - dies entbehrt sich jeder Grundlage; nach § 30 NotSanG ist die Berufsbezeichnung des RettAss nicht abgeschafft und nach wie vor höherwertig zum RS. Mich würde an dieser Stelle interessieren, von welcher Stelle und auf welcher Grundlage die Forderung beruht.

Wie so oft stellt sich - wie bei den Azubis im Beitrag - die Frage nach der Eigenintiative. Das insbesondere auch in Anbetracht der Tatsache, dass der Großteil des Zeitraums in eine Hochphase des Personalmangels und exzellenten Verhandlungsbedingungen für die Arbeitnehmerseite gefallen ist. Dass die Ära der Rettungsassistenten ein Ende finden wird, kam nicht von heute auf morgen, dass der RettAss irgendwann nicht mehr als Verantwortlicher in der Rettung eingesetzt werden kann, auch nicht...analog mit dem Ende der Ergänzungsprüfungen. Wir reden hier immerhin von zehn Jahren Übergangszeit, was unglaublich lange ist. Dass sich in diesem Zeitraum wirklich keinerlei praktikable Lösung finden ließ, erachte ich als seltsam.

&lt;blockquote&gt;Allerdings muss man mal eruieren, wieviele NotSans noch auf diese Art und Weise flöten gegangen sind.&lt;/blockquote&gt;

Ehrlicherweise: eine Schilderung dieser Art höre ich zum ersten Mal.

Insgesamt dürfte der Effekt weitaus geringer ausfallen, als viele es annehmen: der Großteil der (ehemaligen) RettAss wurde schlichtweg NotSan. Von Sonderfällen wie in Deinem Fall abgesehen gibt es zwei Hauptgründe, warum das nicht möglich war - entweder wurde sich bewusst dagegen entschieden, oder die Prüfungen schlicht nicht bestanden. Und das ist eine absolute Minderheit der Rettungsassistenten.

LG]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-938">McNair</a>.</p>
<p>Hallo McNair,</p>
<p>ich muss es leider vorneweg nehmen: die Zeit der Rettungsassistenten ist vorbei &#8211; in den meisten Bundesländern dürfen sie nicht mehr als Verantwortliche in der Notfallrettung eingesetzt werden, die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung zum NotSan ist mittlerweile ausgelaufen.</p>
<p>Es machen mich an dieser Schilderung zwei Dinge stutzig:</p>
<p>Zum einen die Sache mit der Fortbildung; ich nehme an, dass damit ein Vorbereitungslehrgang auf die EP/ein Repetitorium geht. Eine pauschale Verpflichtung der Arbeitgeber, dies zu übernehmen, gibt es tatsächlich nicht, sofern im Arbeitsvertrag/BV/Tarifvertrag nichts anderweitig geregelt wurde.<br />
Dennoch haben über Jahre hinweg zahllose Arbeitgeber nicht nur mit der Weiterqualifizierung geworben (und diese selbstverständlich auch finanziert), sondern die Bereitschaft hierzu vorausgesetzt. Dass es also pauschal keine Möglichkeit gab, möchte ich also anzweifeln.</p>
<p>Zum anderen ist es die Sache mit der RS-Ausbildung &#8211; dies entbehrt sich jeder Grundlage; nach § 30 NotSanG ist die Berufsbezeichnung des RettAss nicht abgeschafft und nach wie vor höherwertig zum RS. Mich würde an dieser Stelle interessieren, von welcher Stelle und auf welcher Grundlage die Forderung beruht.</p>
<p>Wie so oft stellt sich &#8211; wie bei den Azubis im Beitrag &#8211; die Frage nach der Eigenintiative. Das insbesondere auch in Anbetracht der Tatsache, dass der Großteil des Zeitraums in eine Hochphase des Personalmangels und exzellenten Verhandlungsbedingungen für die Arbeitnehmerseite gefallen ist. Dass die Ära der Rettungsassistenten ein Ende finden wird, kam nicht von heute auf morgen, dass der RettAss irgendwann nicht mehr als Verantwortlicher in der Rettung eingesetzt werden kann, auch nicht&#8230;analog mit dem Ende der Ergänzungsprüfungen. Wir reden hier immerhin von zehn Jahren Übergangszeit, was unglaublich lange ist. Dass sich in diesem Zeitraum wirklich keinerlei praktikable Lösung finden ließ, erachte ich als seltsam.</p>
<blockquote><p>Allerdings muss man mal eruieren, wieviele NotSans noch auf diese Art und Weise flöten gegangen sind.</p></blockquote>
<p>Ehrlicherweise: eine Schilderung dieser Art höre ich zum ersten Mal.</p>
<p>Insgesamt dürfte der Effekt weitaus geringer ausfallen, als viele es annehmen: der Großteil der (ehemaligen) RettAss wurde schlichtweg NotSan. Von Sonderfällen wie in Deinem Fall abgesehen gibt es zwei Hauptgründe, warum das nicht möglich war &#8211; entweder wurde sich bewusst dagegen entschieden, oder die Prüfungen schlicht nicht bestanden. Und das ist eine absolute Minderheit der Rettungsassistenten.</p>
<p>LG</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: McNair		</title>
		<link>https://saniontheroad.com/rescue-strategien-fuers-notsan-examen/#comment-938</link>

		<dc:creator><![CDATA[McNair]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jun 2024 14:53:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Naja, viel mehr sehe ich die Probleme altgedienter RettAss (32 Jahre Dienst), die oft keine Ergänzungslehrgänge erhalten oder es finanziell hapert.
Das ist nämlich nicht ohne.
Auch gibt es hier keine adäquaten Lerngruppen.
Ich habe nun jahrelang gesucht, scheiterte immer wieder daran, dass man mir einen Status zuschrieb und FoBi verweigerte.
Das Lernen gestaltet sich im Familien- und Arbeitsalltag nebenbei echt schwierig, bis unmöglich, gerade im Wechselschuchtdienst.
Für mich führte diese unhaltbare Situation nun dazu (Als RettAss wirst du gar nicht mehr eingestellt, sondern nur noch als RettSan und dann sollst du nochmal 3 Monate die RS-Ausbildung machen. Pfffft!); den NotSan sollst du vorab srlbst finanziere und ggf. mithilfe des Arbeitsamtes.... welches dich natürlich auslacht. Für die ist wichtig, dass du Geld verdoenst und nichrvqualifiziert bist. &quot;Fachkräfte sind egal!&quot;, musste ich mir anhören, &quot;Hauptsache die Leute arbeiten irgendwas.&quot;, kam von der Agentur für Arbeit.
Da mir die RA-Quali nicht reicht, für diesen komplexen Beruf, zog ich die Konsequenzen und ging in einen komplett anderen Berufszweig. Ich bin kein Spielball und arbeite unter Wert. Nun habe ich zwar meine Passion verloren, verdiene aber mehr Gehalt.
Allerdings muss man mal eruieren, wieviele NotSans noch auf diese Art und Weise flöten gegangen sind.
SO vergrault man nämlich Fachkräfte in diesem Land und seien wir ehrlich: Was nützt einem die Passion, wenn das Geld nicht stimmt?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, viel mehr sehe ich die Probleme altgedienter RettAss (32 Jahre Dienst), die oft keine Ergänzungslehrgänge erhalten oder es finanziell hapert.<br />
Das ist nämlich nicht ohne.<br />
Auch gibt es hier keine adäquaten Lerngruppen.<br />
Ich habe nun jahrelang gesucht, scheiterte immer wieder daran, dass man mir einen Status zuschrieb und FoBi verweigerte.<br />
Das Lernen gestaltet sich im Familien- und Arbeitsalltag nebenbei echt schwierig, bis unmöglich, gerade im Wechselschuchtdienst.<br />
Für mich führte diese unhaltbare Situation nun dazu (Als RettAss wirst du gar nicht mehr eingestellt, sondern nur noch als RettSan und dann sollst du nochmal 3 Monate die RS-Ausbildung machen. Pfffft!); den NotSan sollst du vorab srlbst finanziere und ggf. mithilfe des Arbeitsamtes&#8230;. welches dich natürlich auslacht. Für die ist wichtig, dass du Geld verdoenst und nichrvqualifiziert bist. &#8222;Fachkräfte sind egal!&#8220;, musste ich mir anhören, &#8222;Hauptsache die Leute arbeiten irgendwas.&#8220;, kam von der Agentur für Arbeit.<br />
Da mir die RA-Quali nicht reicht, für diesen komplexen Beruf, zog ich die Konsequenzen und ging in einen komplett anderen Berufszweig. Ich bin kein Spielball und arbeite unter Wert. Nun habe ich zwar meine Passion verloren, verdiene aber mehr Gehalt.<br />
Allerdings muss man mal eruieren, wieviele NotSans noch auf diese Art und Weise flöten gegangen sind.<br />
SO vergrault man nämlich Fachkräfte in diesem Land und seien wir ehrlich: Was nützt einem die Passion, wenn das Geld nicht stimmt?</p>
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