Was passiert mit den Rettungsassistenten?

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Bei „Aus dem Pflaster-Laster“ berichte ich von Einsätzen, dem Alltag auf der Rettungswache und von aktuellen Themen – von purer Routine bis zum Drama. Am Ende ziehe ich mein Fazit der Einsätze und zeige auf, was gut lief und was besser laufen könnte. Namen von Patienten, Orten und Kollegen lasse ich selbstverständlich aus.

Inhaltsverzeichnis

Die Diskussion

Dieser Beitrag ist – wie viele andere – aus einer Wachendiskussion entstanden, die ich vor einiger Zeit geführt hatte. Schichtwechsel zum Nachtdienst und der übliche Kaffeeklatsch zu Dienstbeginn ist irgendwie auf das Thema “Die Zukunft der Rettungsassistenten” gekommen. Selbstverständlich war auch einer von ihnen mit von der Partie – und fast am Schäumen vor Wut.

Die Diskussion hat jetzt nicht am Anfangszeit des Notfallsanitätergesetzes sondern irgendwann am Ende der zweiten Welle der COVID-Pandemie. Also: zu diesem Zeitpunkt war bereits nahezu alles zu dem Thema gesagt und der Notfallsanitäter als rettungsdienstliche Qualifikation nicht gerade neu.

Das Schöne an der durchaus phasenweise hitzigen Diskussion war, dass es tatsächlich gelungen ist, mehrere Seiten des Themas zu beleuchten. Daran möchte ich euch selbstverständlich teilhaben lassen 😉

Kurzübersicht: Qualifikationen im Rettungsdienst

Ein kurzer historischer Abriss

In der recht jungen Geschichte des organisierten Rettungsdienstes hat sich innerhalb von nur rund 50 Jahren eine Menge getan. Von der ehrenamtlichen “Spiegelrettung” durch Personen, die einen Erste-Hilfe-Kurs vorweisen konnten bis zur fahrenden Intensivstation und Personal mit einer dreijährigen Berufsausbildung hat es nicht länger gedauert.

Großer Startpunkt waren 1977 die “Grundsätze des Bund-Länder-Ausschusses Rettungswesen” – nämlich die Geburtsstunde der Qualifikation zum Rettungssanitäter. Auch wenn heutzutage die “nur” dreimonatige Qualifikation aufgrund ihrer Kürze zumindest in der Notfallrettung nicht mehr unumstritten ist, war sie zum damaligen Zeitpunkt ein großer Sprung nach vorne.

520 Stunden Ausbildung, die neben Theorie auch Klinik- und Wachenpraktika beinhaltete, waren ein enormer Fortschritt in einem Rettungsdienst, der sonst auf rein ehrenamtliches Personal mit organisationsinternen Sanitätsdienstausbildungen setzte (die sich in etwa mit dem heutigen Fachdienstlehrgang Sanitätsdienst vergleichen können).

Die Entwicklung in der Anfangszeit des Rettungsdienstes schritt allerdings unheimlich schnell voran und der Wunsch nach “mehr Ausbildung” sollte Früchte tragen: 1989 wurde das Rettungsassistentengesetz verabschiedet und damit die erste, richtige Berufsausbildung im Rettungsdienst geschaffen – eben der Rettungsassistent.

Eine zweijährige Berufsausbildung mit 2800 Stunden war ein Novum und ein Bekenntnis für Professionalität und die Notwendigkeit einer umfassenden Ausbildung im Rettungsdienst. Nichtsdestotrotz war man nicht wirklich zufrieden mit der Lösung – viele Punkte, darunter auch die berühmt-berüchtigte Notkompetenz, blieben ungeklärt.

Ein großer Knackpunkt war: man hat von heute auf morgen auch Rettungsassistenten gewollt, und so kam es zur Überleitung der bis dato ausgebildeten Rettungssanitäter. § 13 des Rettungsassistentengesetzes machte es möglich.

In der rettungsdienstlichen Umgangssprache wird hier auch gerne von der “Adelung” und den “geadelten Rettungsassistenten” gesprochen. Trifft es meiner Meinung ganz gut, denn: letztendlich wurde Personen mit einem dreimonatigen Lehrgang und Praxiserfahrung (2000 Stunden im Rettungsdienst) ohne weitere Prüfung der Titel einer zweijährigen Berufsausbildung verliehen.

Auch wenn man nun auf dem Papier ein Rettungsassistent war, hatte man keineswegs die gleiche Ausbildung genossen – der Qualität dürfte das oft genug tatsächlich einen Abbruch getan haben.

Als 2014 das Notfallsanitätergesetz verabschiedet wurde, war klar: keine Adelung mehr. Wer Notfallsanitäter ohne die dreijährige Ausbildung werden wollte, muss sich mindestens einer Ergänzungsprüfung stellen. Und hier beginnt das Problem: nicht alle wollten das, und nicht alle, die es wollten, haben es geschafft.

Die Lage…

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Photo by Olya Kobruseva on Pexels.com

Nun wurde ja nicht nur das Rettungsassistentengesetz durch das Notfallsanitätergesetz ersetzt, sondern auch die Landesrettungsdienstgesetze angepasst.

Irgendwann soll der Notfallsanitäter ja Standard und Maß der Dinge als medizinisch-verantwortliche Einsatzkraft in der Notfallrettung werden. Mit teilweise sehr langen Übergangsfristen wurde zunächst ein Dualismus geschaffen – es können sowohl Rettungsassistenten als auch Notfallsanitäter gleichermaßen als Verantwortliche eingesetzt werden.

Und genau dieser Dualismus findet in absehbarer Zeit in den allermeisten Bundesländern ein Ende – meist ist der 31.12.2023, zehn Jahre nach Einführung des NotSanG, der Stichtag für das Ende der Rettungsassistenten als Transportführer in der Notfallrettung. In ein paar Bundesländern ist es schon Ende diesen Jahres der Fall, in anderen erst einige Jahre später.

Tatsache ist aber: der Dualismus wird enden und die Ära der Rettungsassistenten ist vorüber.

Und das sorgt durchaus für Unmut.

…aus Sicht der Betroffenen

Am gravierendsten ist die Lage wohl für die betroffenen Rettungsassistenten selbst – insbesondere für diejenigen, die nicht in absehbarer Zeit in Rente gehen und an der Hürde der Ergänzungsprüfung schlicht gescheitert sind.

Es wird hier bisweilen sehr emotional diskutiert und die Meinungen reichen von Unverständnis über Unsicherheit bis hin zur Wut.

Dabei geht es – zumindest in unserer Diskussion – nicht um den Status “Notfallsanitäter”, an dem eher wenig liegt, sondern die “Abwertung” zur Hilfskraft in der Notfallrettung.

Man war schließlich jahrzehntelang gut genug, um die Aufgabe wahrzunehmen, und nun soll es auf einmal nicht mehr der Fall sein. Der ein oder andere fürchtet eine (Änderungs-)Kündigung und damit verbundene finanzielle Schwierigkeiten, und relativ vielen kratzt es am Ego.

Gerne argumentiert wird auch mit dem Personalmangel, gerade im Bereich der Notfallsanitäter, welcher durch den Wegfall der Rettungsassistenten noch verschlimmert würde.

…aus Sicht der Arbeitgeber

Schon bei der Arbeitgeberseite schlagen eher zwei Herzen in der Brust…

Einerseits werden tatsächlich benötigte Fachkräfte in der Notfallrettung verloren gehen – die vorhandenen Notfallsanitäter sind knapp und der Nachwuchs aus eigener Ausbildung braucht schlichtweg Zeit und ist ebenfalls nicht unbegrenzt verfügbar.

Gleichermaßen muss man auch festhalten, dass die Zahl der verbliebenen Rettungsassistenten insgesamt meist überschaubar ist und ein Teil bis zum Eintreffen des Stichtags schlicht in Rente ist.

Andererseits wird man auch ein Ende des Dualismus begrüßen: der Einsatz der Rettungsassistenten kann in der Realität durchaus Probleme bereiten und zu Planungsschwierigkeiten führen. So dürfen NotSan-Azubis entsprechend der NotSan-APrV nur noch von Notfallsanitätern betreut werden; der dienstplanmäßige Einsatz mit Rettungsassistenten zählt hier nicht mehr.

Eher von sekundärer Relevanz dürften die Einsparungen infolge von Änderungskündigungen sein.

…aus Sicht des Gesetzgebers

Für den Gesetzgeber dürfte die Position klar sein: er hat schließlich die entsprechenden Gesetze verabschiedet und die Fristen gesetzt.

Von Gesetzgeberseite dürfte relativ wenig Interesse am Fortbestand des Status quo liegen – es verkompliziert nicht nur die ohnehin komplexe Ausbildungsstruktur im Rettungsdienst, sondern führt auch den Sinn der Übergangsregelungen ad absurdum. Es wurden hier ohnehin ungewöhnlich lange Übergangsfristen gewählt.

Es mag auch schwer begründbar sein, eine unterschiedliche Versorgung durch unterschiedlich qualifiziertes Personal länger als unbedingt notwendig aufrecht zu erhalten.

Dass ein und derselbe Patient mit ein und demselben medizinischen Problem, wo derselbe RTW hinfährt unterschiedlich umfassend versorgt werden kann, je nachdem, ob ein RettAss oder NotSan auf dem Fahrzeug als Verantwortlicher sitzt, ist kaum zu rechtfertigen.

Und das ist mittlerweile, spätestens nach Einführung des § 2a NotSanG, einfach gelebte Realität. Den “Notkompetenzmaßnahmen” und mehr oder minder umfangreichen lokalen SOPs für die Rettungsassistenten stehen der Pyramidenprozess und umfangreiche Ausbildungs- und Behandlungsalgorithmen der NFS gegenüber.

Was passiert mit den Rettungsassistenten?

Bald nur noch Rettungssanitäter? © 2022 SaniOnTheRoad. Quelle: eigenes Werk.

Kommen wir nun zur Kernfrage!

Es gibt aus meiner Sicht mehrere Wege, wie es mit den Rettungsassistenten weiter gehen kann.

Am einfachsten haben es diejenigen, die die Ergänzungsprüfung – oder alternativ das Vollexamen – noch absolvieren können. Wenn die Prüfungen bestanden werden sind die Rettungsassistenten Notfallsanitäter, können weiter als Verantwortliche in der Notfallrettung eingesetzt werden und die Problematik stellt sich nicht mehr.

Für den Rest sind unterschiedliche Möglichkeiten denkbar…

Die für viele Betroffene wohl schönste Lösung wäre: sie bleiben schlicht als Rettungsassistent eingestellt, werden als solcher bezahlt, übernehmen in der Notfallrettung allerdings lediglich die Aufgaben des Rettungssanitäters. Damit könnten die meisten wohl noch leben, wenngleich aus ihrer Qualifikation keine unmittelbaren Konsequenzen mehr erwachsen.

Der Knackpunkt hier ist aus meiner Sicht: ein Arbeitgeber wird sich tendenziell eher sträuben, einen Rettungsassistenten zu bezahlen, der “nur” als Rettungssanitäter eingesetzt wird. Das macht Variante 2 wieder wahrscheinlicher.

Diese lautet Änderungskündigung – diese wird dadurch möglich, dass die Verwendung “Rettungsassistent” als solche schlichtweg entfällt. Die Arbeitsverträge der Rettungsassistenten werden aufgelöst und sie erhalten einen geänderten Arbeitsvertrag als Rettungssanitäter mit entsprechender Funktion und Bezahlung.

Die Variante dürfte nicht nur am Ego, sondern auch am Geldbeutel kratzen (auch wenn die Unterschiede selten besonders groß sind). Insgesamt halte ich dies aber für die wahrscheinlichste Variante.

Denkbar ist auch, dass die Rettungsassistenten bei bestimmten Fahrzeugkonzepten – so wie bspw. bei manchen NKTW-Varianten – nach wie vor als Verantwortliche eingesetzt werden können. Das würde ich persönlich als tragbaren Kompromiss sehen.

Bei zwei Dingen bin ich mir allerdings sicher, dass sie nicht passieren werden.

Das ist zum einen mal die Kündigung und damit die komplette Entfernung der Rettungsassistenten aus dem heutigen Rettungsdienst. Unabhängig von der Einsatzmöglichkeit als Verantwortliche in der Notfallrettung besteht schlichtweg vielerorts einfach Personalmangel und auch das “Brain-Drain” der meist sehr erfahrenen RettAss kann und will man sich nicht leisten.

Zum anderen ist es die “Aberkennung der Berufsbezeichnung”, mit der immer wieder hitzig diskutiert wird. Das wird eindeutig nicht passieren: zum einen gibt es keine Regelung, die so etwas überhaupt vorsieht, zum anderen wird in § 30 NotSanG das Führen der Berufsbezeichnung Rettungsassistent weiterhin geregelt:

“Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten, die eine Erlaubnis nach dem Rettungsassistentengesetz besitzen, dürfen die Berufsbezeichnung weiterhin führen. Die Berufsbezeichnung „Rettungsassistentin“ oder „Rettungsassistent“ darf jedoch nur unter den Voraussetzungen des Satzes 1 geführt werden.”

§ 30 NotSanG

Das ist somit eine überdramatisierte Fehleinschätzung ohne Grundlage. Dass sich hieraus allerdings kein Anspruch auf den Einsatz als Verantwortlicher ableitet – der in den Geltungsbereich der Landesrettungsdienstgesetze fällt – liegt allerdings meines Erachtens ebenfalls auf der Hand.

Persönliche Einschätzung

Um ehrlich zu sein: ich halte die Lage für weitaus weniger dramatisch, als sie viele Betroffene darstellen. Wirklich.

Ich sehe hier weder eine Massenkündigungswelle und arbeitslose RettAss auf uns zukommen – die sich der Rettungsdienst nicht leisten kann – noch sehe ich den Untergang des Rettungsdienstes durch den Wegfall der Rettungsassistenten als Verantwortliche.

Auch wenn der Rettungsassistent ein riesengroßer Meilenstein in der Geschichte des deutschen Rettungsdienstes und ein großer Sprung nach vorne war, muss man eingestehen, dass die Entwicklung hier eben nicht halt gemacht hat.

Interessanterweise waren es ja gerade die Rettungsassistenten, die für mehr Ausbildung, mehr Rechtssicherheit und mehr Kompetenzen gekämpft haben; und das ausgesprochen erfolgreich, wie man am Notfallsanitäter und den heilkundlichen Maßnahmen sieht. Nur wurden einige von der Entwicklung, die sie losgetreten haben, nun doch überholt.

Es gibt mittlerweile nur noch verhältnismäßig wenige Rettungsassistenten “in der Fläche”. Selbst in unserem, tendenziell mal etwas “fortbildungsfauleren” Rettungsdienst sind es nur ein knappes Dutzend. Bei über 300 hauptamtlichen Planstellen.

Die Zahl lässt sich perspektivisch sogar mit den eigenen NFS-Azubis kompensieren – in den nächsten Jahren werden im Schnitt zehn Azubis pro Jahr fertig.

Letztendlich begrüße ich ein Ende des Dualismus – trotz der Verdienste vieler Rettungsassistenten. Es verkompliziert das Ausbildungs- und Kompetenzkonstrukt ungemein. Ein Assistenzberuf als Verantwortlicher war gestern, Eigenverantwortung ist heute die Devise – und ein Patient hat aus meiner Sicht stets den Anspruch auf die bestmögliche Versorgung, wo der Notfallsanitäter aus Maßnahmensicht eindeutig die Nase vorn hat.

Am Ende bleibt doch eine nüchterne Feststellung: diejenigen, die sich beklagen, sind meist diejenigen, die an den Prüfungen endgültig gescheitert sind.

Wenn wir ehrlich sind, waren die Ergänzungsprüfungen in vielen Bundesländern ein Geschenk, was die Anforderungen angeht – gemessen an dem, was einen nach drei Jahren NFS-Ausbildung erwartet. Zwei praktische Prüfungen, ohne Reanimationsprüfung mit hohen Durchfallquoten, und eine mündliche Prüfung, die aus Kommunikations- und QM-Modellen sowie (meist) den lokalen SOPs bestand, die tagtäglich angewendet wurden.

Insgesamt also eine Prüfung, die sehr nah an der Berufspraxis ist. Und ich bin an dieser Stelle hart: wer daran zweimal scheitert, hat demonstriert, dass er sein Handwerk nicht beherrscht und schon heute nicht mehr als Verantwortlicher fahren sollte. Punkt. Um jemanden rechtssicher durchfallen lassen zu können, reicht kein Flüchtigkeitsfehler (auch wenn es gerne behauptet wird), sondern es muss patientenschädigend gehandelt werden.

Themen-Bundle

Dieser Beitrag ist Teil des Themen-Bundles “Notfallsanitätergesetz”.

Interessenkonflikte

Der Autor gibt an, dass keine Interessenkonflikte bestehen.

Quellen

Bundesamt für Justiz (2021): Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), das zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 24. Februar 2021 (BGBl. I S. 274) geändert worden ist, abgerufen unter https://www.gesetze-im-internet.de/notsang/BJNR134810013.html am 12.10.2022

Bundesamt für Justiz (2020): Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 4. November 2020 (BGBl. I S. 2295) geändert worden ist, abgerufen unter https://www.gesetze-im-internet.de/notsan-aprv/BJNR428000013.html am 12.10.2022

Bundesamt für Justiz (2007): Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten vom 7. November 1989 (BGBl. I S. 1966), die zuletzt durch Artikel 20 des Gesetzes vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S. 2686) geändert worden ist, abgerufen unter https://www.buzer.de/gesetz/3853/index.htm am 12.10.2022

Buzer (2022): Gesetz über den Beruf der Rettungsassistentin und des Rettungsassistenten (Rettungsassistentengesetz – RettAssG) vom 10. Juli 1989 (BGBl. I S. 1384), welches am 31. Dezember 2014 (Art. 5 G vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348, 1357) außer Kraft getreten ist, abgerufen unter https://www.buzer.de/gesetz/5656/index.htm am 12.10.2022

SaniOnTheRoad (2021): Rechtssicherheit für Notfallsanitäter ist Gesetz: Heilkundliche Maßnahmen für Notfallsanitäter – Update Februar 2021, abgerufen unter https://saniontheroad.com/rechtssicherheit-fur-notfallsanitater-ist-gesetz-heilkundliche-masnahmen-fur-notfallsanitater-update-februar-2021/ am 12.10.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 3: Fahrzeuge des Rettungsdienstes, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-3/ am 12.10.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 2: Ausbildungen im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-2/ am 12.10.2022

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Über SaniOnTheRoad

Was passiert mit den Rettungsassistenten?

SaniOnTheRoad

Notfallsanitäter, Teamleiter und Administrator des Blogs. Vom FSJler über Ausbildung bis zum Haupt- und Ehrenamt im Regelrettungsdienst und Katastrophenschutz so ziemlich den klassischen Werdegang durchlaufen. Meine Schwerpunkte liegen auf Ausbildungs- und Karrierethemen, der Unterstützung von Neueinsteigern, leitliniengerechten Arbeiten sowie Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie und EKG für den Rettungsdienst. Mehr über mich hier.

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