Notfallsanitäter werden – von der Bewerbung bis zur Ausbildung

Bei „Aus dem Pflaster-Laster“ berichte ich von Einsätzen, dem Alltag auf der Rettungswache und von aktuellen Themen – von purer Routine bis zum Drama. Am Ende ziehe ich mein Fazit der Einsätze und zeige auf, was gut lief und was besser laufen könnte. Namen von Patienten, Orten und Kollegen lasse ich selbstverständlich aus.

Inhaltsverzeichnis

Grundsätzliches zur Notfallsanitäterausbildung

selective focus photography of bookshelf with books
Photo by Element5 Digital on Pexels.com

Nach einigen Beiträgen rund um den Einstieg in den Rettungsdienst, Auswahlverfahren und Berichte aus der Notfallsanitäter-Ausbildung an sich kommt nun der – von einigen lange erwartete – Beitrag zum Thema: wie werde ich Notfallsanitäter?

Hier möchte ich einmal möglichst alle Aspekte, die von Relevanz für einen Ausbildungsplatz als NFS sind, beleuchten – man verzeihe mir die Verlinkungen zu früheren Beiträgen, die bestimmte Themen einfach schon umfänglich beleuchten.

Besonderen Schwerpunkt möchte ich auf die Chancen, die Bewerbung und das Auswahlverfahren legen.

Der Notfallsanitäter stellt die höchste Qualifikation des nicht-ärztlichen Rettungsfachpersonals in Deutschland dar – die Ausbildung zum Notfallsanitäter ist im Notfallsanitätergesetz und der Notfallsanitäter-Ausbildungs- und Prüfungsordnung bundeseinheitlich geregelt, die einzelnen Bundesländer haben Details der Ausbildung meist in Rahmenlehrplänen geregelt.

Die Ausbildung dauert in Vollzeit drei Jahre (4600 Stunden) an den Lernorten Berufsfachschule, Klinik und Lehrrettungswache.

Unterm Strich ist die Ausbildung zum Notfallsanitäter flächendeckend sehr begehrt und die Zahl der Bewerbungen übersteigt die Zahl der verfügbaren Ausbildungsplätze oft deutlich. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Es ist also zweifellos notwendig, sich eingehend zu informieren, sich solide vorzubereiten und die Chancen auf einen Platz zu erhöhen. Geschenkt bekommt man ihn jedenfalls nicht.

Wege zum Einstieg

© 2022 SaniOnTheRoad. Quelle: eigenes Werk – aus dem Beitrag “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 4: How to get started?

Im Grunde kommen für den Interessenten für eine Notfallsanitäterausbidung zwei Wege zum Einstieg infrage:

  • der Direkteinstieg (“ab initio”) ohne Vorkenntnisse im Rettungsdienst und
  • der Einstieg über die Qualifikation und Einsatzerfahrung als Rettungssanitäter.

Wer sich seiner Sache sicher ist und sich auch eine langfristige Tätigkeit im Rettungsdienst vorstellen kann, darf es durchaus mit dem Direkteinstieg versuchen – die Chancen sind hier allerdings je nach Organisation…variabel und nicht unbedingt erfolgversprechend.

Wenn man bereit ist, sich deutschlandweit zu bewerben und auch kurzfristig einen Ausbildungsplatz anzunehmen, kann die Strategie auch ohne große Wartezeiten aufgehen.

Einen Versuch ist es allemal Wert – nichtsdestotrotz sollte man auch “Variante 2” als Backup durchaus ins Auge fassen.

In vielen Rettungsdiensten werden “interne” Bewerber mit entsprechender Vor- und Einsatzerfahrung schlichtweg bevorzugt – das gilt umso mehr, wenn kein “richtiges” Assessment-Center als Auswahlverfahren genutzt wird.

Hier haben Externe ohne Vorerfahrungen meist deutlich geringere Chancen, einen der begehrten Plätze zu erhalten – die Qualifikation zum Rettungssanitäter und ein bis zwei Jahre Einsatzerfahrung sind hier oft das maßgebliche Auswahlkriterium.

Für die Arbeitgeber hat es auch durchaus Vorteile, “berufserfahrene” Bewerber einzustellen: man kann die Leistung besser abschätzen, die Abbruchquote reduzieren und erhält einen Auszubildenden, der ab Tag 1 “richtig” mitarbeiten kann und dem man nicht die Grundlagen der rettungsdienstlichen Arbeit erst noch vermitteln muss.

Für die Bewerber hat es den Vorteil, dass sie nicht ganz unbedarft in eine durchaus anspruchsvolle Ausbildung starten und sie selbst abschätzen können, ob ihnen die Arbeit im Rettungsdienst liegt.

Empfehlung

Direkteinstieg probieren – Qualifikation zum Rettungssanitäter und Einsatzerfahrung sammeln favorisieren.


Basis für alles: informieren!

Es klingt absolut trivial und offensichtlich – aber es ist dennoch ein klassischer Grund, warum Bewerbungen scheitern.

Leider gibt es – im Übrigen völlig branchenunabhängig – immer noch Bewerber, die der Meinung sind, sich für eine Bewerbung, ein Vorstellungsgespräch oder ein Auswahlverfahren nicht vorbereiten zu müssen. Und sich dann wundern, dass sie Absagen am laufenden Band erhalten, oder gar keine Rückmeldung.

Es ist absolut zwingend erforderlich, sich eingehend mit der Ausbildung an sich, der Arbeitswelt des Rettungsdienstes im Allgemeinen und der späteren Tätigkeit als Notfallsanitäter im Speziellen wie auch mit dem jeweiligen Leistungserbringer (die Organisation, die den Rettungsdienst betreibt) auseinanderzusetzen.

Das ist aus meiner Sicht die absolute Grundlage, um sich überhaupt Chancen auf einen Platz ausmalen zu dürfen.

Darunter fallen neben der “fachlichen Vorbereitung” auch das Hinterfragen der eigenen Motivation, Wünsche, Ziele und Vorstellungen sowie das Trainieren notwendiger Soft Skills.

Die Basics

Der Rettungsdienst ist ein zweifellos spezielles Arbeitsumfeld, welches sich nur schwer mit anderen Berufen und Branchen vergleichen lässt. Insofern ist die Grundlage für jede weitere Vorbereitung erst einmal die Beschäftigung mit: was ist der Rettungsdienst eigentlich?

Man sollte Aufgaben, Zuständigkeiten und rechtliche Grundlagen wenigstens mal gehört haben (auch wenn es “trocken” ist) und sich mit der grundsätzlichen Organisation des Rettungsdienstes vertraut machen.

Neben dem “Was ist der Rettungsdienst?” fallen da auch die verschiedenen Ausbildungsstufen und ihre Kompetenzen, die Fahrzeuge des Rettungsdienstes und ihr Einsatzzweck darunter.

Wichtig ist vor allem ein Check der Grundvoraussetzungen! Diese richten sich nach § 8 NotSanG.

Grundvoraussetzungen

  • mittlerer Schulabschluss oder gleichwertige Vorbildung (z.B. Hauptschulabschluss und abgeschlossene, zweijährige Berufsausbildung)
  • gesundheitliche Eignung
  • keine strafrechtlich relevanten Verurteilungen (“sauberes” Führungszeugnis)
  • de facto: Führerschein, mindestens Klasse B, immer häufiger auch Klasse C1
  • de facto: Volljährigkeit – ein gesetzliches Mindestalter gibt es zwar nicht, aus praktischen Erwägungen (Jugendarbeitsschutzgesetz) werden aber fast ausschließlich volljährige Bewerber eingestellt

Fachlich wird in aller Regel zumindest das Beherrschen der Ersten Hilfe gefordert; hier sollte man sich unbedingt die Basics nochmal zu Gemüte führen und einen Tag und rund 35 € in einen Erste-Hilfe-Kurs investieren. Hat der Bewerber schon Vorkenntnisse – z.B. durch die Qualifikation als Rettungssanitäter – sollte hier auch die Theorie nochmals “aufgefrischt” werden.

Die Anschaffung von berufsspezifischer Fachliteratur zwecks Selbststudium kann man erwägen – das ist aus meiner Sicht allerdings kein “muss” und Kosten und Nutzen sollte man hier sorgsam abwägen, im schlechtesten Fall kauft man doppelt. Geeignete Literatur findet ihr u.a. auf meiner Empfehlungsliste:

Ansonsten gilt auch wie bei jeder anderen Bewerbung: eingehend über das Unternehmen informieren!

Dazu gehören neben den Standorten (inklusive der Lehrrettungswachen), der Mitarbeiterzahl sowie den zuständigen Ansprechpartnern auch etwaige, lokale Besonderheiten (z.B. Sonderfahrzeuge) und einen Überblick über den Rettungsdienstbereich an sich.

Gerade im Bereich der Hilfsorganisationen (ASB, DRK, JUH, MHD) sollte man sich auch unbedingt über Geschichte, Grundsätze und Leitbilder informieren, wie auch über die Tätigkeitsbereiche außerhalb des Rettungsdienstes.

Auch wenn es wenig rettungsdienstspezifisch ist, können derartige Fragen durchaus auftauchen – eine souveräne Antwort suggeriert hier nicht nur Weitblick, sondern kann auch den Unterschied zwischen “Ausbildungsplatz” und “kein Ausbildungplatz” machen.

Wenn einem der “Vollblutrotkreuzler” als Leiter Rettungsdienst gegenüber sitzt und der Bewerber bei den Begriffen “Henry Dunant”, “Solferino” oder “Genfer Konventionen” nur mit den Schultern zucken kann, ist es wenigstens peinlich.

Als Richtschnur für mögliche Vorbereitungsthemen können diese Beiträge gut genutzt werden:

Chancen auf einen Ausbildungsplatz

Wie ich gerne erwähne:

“Zehn Bewerbungen pro Ausbildungsplatz sind die Regel, nicht die Ausnahme”

Die Zahlen kommen nicht irgendwo her, sondern sind das Mittel der letzten Jahre aus “unserem” Rettungsdienst, seit wir Notfallsanitäter ausbilden.

Rettungsdienst-GmbH in einem ländlich geprägten Bereich ohne total spezielle Alleinstellungsmerkmale mit rund 300 Planstellen und typischerweise 8 – 10 Ausbildungsplätzen für Notfallsanitäter pro Jahr. Also ein mittelgroßer, ziemlich durchschnittlicher Rettungsdienst, den man durchaus als Maß für den Rettungsdienst “in der Fläche” nehmen kann.

In städtischen Bereichen oder bei besonders “beliebten” Leistungserbringern wie z.B. einigen Berufsfeuerwehren können die Zahlen sogar noch höher sein.

Kurzum: man muss sich auf eine Menge Konkurrenz einstellen – die Zahl der Bewerbungen übersteigt in der Fläche die Zahl an verfügbaren Ausbildungsplätzen bei weitem. Die Leistungserbringer können sich dementsprechend eine Bestenauslese leisten.

Ausnahmen gibt es: da muss man allerdings schon wesentlich mehr suchen und eine sehr hohe Flexibilität bei der Wahl des Ausbildungsortes mitbringen.

Neueinsteiger ohne Vorerfahrungen haben tatsächlich meist dort die besseren Chancen, wo ein “richtiges” Auswahlverfahren im Stil eines Assessment-Center durchgeführt wird: Rettungsdiensterfahrung und der “Nasenfaktor” rücken hier oftmals mehr in den Hintergrund, spielen aber oftmals dennoch eine Rolle.

Generell kann man allerdings auch festhalten, dass man mit einer soliden Vorbereitung die Chancen beträchtlich erhöhen kann. Unabhängig von der Vorerfahrung.

Ablauf der Ausbildung

Die meisten potentiellen Arbeitgeber im Rettungsdienst erwarten, dass sich der Bewerber zumindest grundlegend mit der angestrebten Ausbildung befasst hat – für den Bewerber macht es zweifellos Sinn, um abzuschätzen, was einen erwartet.

Nachdem die Ausbildung bundesweit einheitlich geregelt ist, ist ein Blick in die NotSan-APrV durchaus zu empfehlen:

Die Ausbildung kann wie folgt strukturiert werden:

1. im ersten Halbjahr der Ausbildung Erwerb einer Mindestqualifikation für den Einsatz im Rettungsdienst, die sich auf die Grundlagen des Rettungsdienstes erstreckt,

2. im zweiten Halbjahr der Ausbildung Erwerb der für die Durchführung und Organisation von Krankentransporten notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten sowie erste Einführung in die Notfallrettung,

3. im zweiten Jahr der Ausbildung Erwerb der für die Durchführung und Organisation von Einsätzen in der Notfallrettung erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten,

4. im dritten Jahr der Ausbildung Erwerb einer fachübergreifenden Qualifikation, die der Vertiefung der Kenntnisse und Fertigkeiten im Rettungsdienst, besonders der Notfallrettung, mit dem Ziel der verantwortlichen Übernahme des Notfalleinsatzes dient, sowie Kennenlernen besonderer Einsatzbereiche.

§ 1 Abs. 2 NotSan-APrV

Grob zusammengefasst kann man die Lernziele nach Jahren gegliedert relativ einfach benennen:

  • erstes Lehrjahr: Grundlagenausbildung, Erwerb der Qualifikation zum Rettungssanitäter (nicht in allen Bundesländern!), Beherrschen des qualifizierten Krankentransports und Einführung in die Notfallrettung
  • zweites Lehrjahr: Krankheitslehre, rettungsdienstliche Diagnostik und Therapie, Durchführen der Notfallrettung
  • drittes Lehrjahr: Wiederholung, Vertiefung, Sondersituationen, verantwortliche Übernahme der Notfallrettung

Entsprechend der jeweiligen Lernziele sind der Blockunterricht der Berufsfachschule, klinische Ausbildungsabschnitte und praktische Ausbildung auf der Lehrrettungswache aufeinander abgestimmt.

Die Ausbildung endet schließlich mit drei schriftlichen, vier praktischen (jeweils einmal als Teamführer, einmal als “Zuarbeiter”) und einer mündlichen Prüfung.

Auch hinsichtlich der Prüfung sollte man sich schon frühzeitig einen groben Überblick verschaffen.

Die Bewerbung

Die Bewerbung ist Pflicht und Kür zugleich – und der allererste Schritt, um an einen der begehrten Ausbildungsplätze zu erhalten. Die Bewerbung entscheidet über “Go” oder “No Go” für das weitere Auswahlverfahren oder das Vorstellungsgespräch.

Sehr vielen fällt das Schreiben einer Bewerbung unheimlich schwer – was entweder dazu führt, dass Online-Vorlagen mittels “Copy & Paste” zueigen gemacht werden oder gar grauenvolle Eigenkreationen eingeschickt werden.

Beides ist angesichts einer beachtlichen Konkurrenzsituation fatal. Deshalb wollen wir einmal die kritischsten Punkte von Anschreiben und Lebenslauf beleuchten und aus dem Weg räumen.

Vor der Bewerbung

Hier gilt wie immer:

“Denken vor handeln!”

Wenn man den Entschluss gefasst hat, sich zu bewerben, muss man sich – wer hätte es gedacht – sich erst einmal informieren, wie oben im Beitrag schon beschrieben wurde.

Geht es an die konkrete Bewerbung, sollte man einige Punkte zusätzlich beherzigen:

  • Ansprechpartner herausfinden – die Bewerbung sollte stets an einen konkreten Ansprechpartner gerichtet werden. Das ist oft der Leiter Rettungsdienst, seltener Ausbildungsleiter oder Geschäftsführer. Die zuständige Person sollte man herausfinden, im Zweifelsfall: anrufen und nachfragen.
  • Ausschreibungen beachten – einige Rettungsdienste schreiben Ausbildungsplätze zum NFS grundsätzlich aus, andere verzichten aufgrund der “Bewerberflut” darauf; hier ist dann eine Initiativbewerbung notwendig. Wenn eine Ausschreibung existiert, muss man diese unbedingt beachten, insbesondere was Voraussetzungen und Bewerbungsfristen angeht.

Ein Absenden der Bewerbung nach Ende der Frist wirkt zweifellos unprofessionell und kann einen Chancentod darstellen.

Wenn keine Fristen genannt (oder keine Ausbildungsplätze ausgeschrieben sind), kann ich nur raten: frühzeitig bewerben!

Angesichts der Bewerberschwemme und der Vielzahl an Bewerbungen laufen Bewerbungs- und Auswahlverfahren sowie die Vorstellungsgespräche sehr früh ab.

Empfehlung

Die Bewerbung sollte ein Dreivierteljahr bis ein Jahr vor Ausbildungsbeginn abgeschickt werden.

Als Beispiel: in unserem Rettungsdienst ist die Bewerbungsfrist für den Ausbildungsbeginn im September meist der 30.11. des Vorjahres, Vorstellungsgespräche laufen typischerweise bis Februar, die Verträge gibt es ab März.

Wer sich zu spät bewirbt, mindert seine Chancen extrem – bis auf “Restplätze”, die es nur vereinzelt gibt, ist dann meist nicht mehr viel zu holen.

Anschreiben

“Das Anschreiben ist eine Liebeserklärung an das Unternehmen”

Das Anschreiben ist nach wie vor von enormer Wichtigkeit und eigentlich das “Herzstück” einer jeden Bewerbung. Es ergänzt die wenig veränderlichen “Hard facts” des Lebenslaufs um eine individuelle Komponente, legt Motivation und besondere Soft Skills dar und beantwortet die wichtigsten Fragen vorab.

Das Anschreiben ist ein Empfehlungsschreiben für sich selbst und genau so sollte es meines Erachtens gesehen werden. Ein schlechtes Anschreiben ist demnach das unbewusste Abraten an den potentiellen Arbeitgeber, einen einzustellen.

Gerade im Falle der Notfallsanitäterausbildung – wo die Bewerber typischerweise einen sehr ähnlichen Lebenslauf haben und gleichermaßen die Mindestvoraussetzungen erfüllen – entscheidet das Anschreiben maßgeblich darüber, wer eingeladen wird. Und wer nicht.

Allgemeine Empfehlungen

Es gibt dutzende Varianten, wie ein Anschreiben aussehen kann – und nicht alle davon sind per se empfehlenswert.

Gerade dann, wenn man nicht besonders “bewerbungserfahren” oder ein sprachliches Genie ist, würde ich von der Grundstruktur zu einer konventionellen Bewerbung raten. Eine unkonventionelle Bewerbung schwankt sehr leicht zwischen den Extremen “super gut” und “total grauenvoll” – das sollte man wirklich nur dann in Erwägung ziehen, wenn man es beherrscht.

Das Anschreiben stellt viele vor eine Herausforderung: man muss sich selbst aktiv, plausibel und authentisch anpreisen, aufzeigen, dass man die Erwartungen des Gegenübers erfüllt und Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten.

Es wird zudem erwartet, dass das Anschreiben “kurz und bündig” ist, alles relevante auf den Punkt bringt und dass Angaben auch belegt werden. Das erfordert Übung.

Rechtschreibung und Grammatik sind hier nicht optional und kein “nice to have”. Eine saubere Beherrschung der deutschen Sprache ist eine absolute Grundvoraussetzung. Rechtschreibfehler sind ein typischer Grund, weshalb Bewerbungen aussortiert werden – daher: selbst kontrollieren und (bestenfalls von mehreren Personen) gegenlesen lassen.

Empfehlung

Keine Vorlagen aus dem Internet kopieren, keine “Generatoren” für das Anschreiben nutzen. Dies fällt oft schon auf einen Blick auf und wirkt letztendlich unprofessionell und desinteressiert.

Floskeln wie “hiermit bewerbe ich mich” oder “durch Ihre Stellenanzeige auf/in … bin ich auf Sie aufmerksam geworden” sollte man genauso vermeiden wie Aussagen ohne Beleg.

Struktur des Anschreibens

Eine vernünftige Einleitung bildet die Basis jedes Anschreibens und ist oftmals der schwierigste Teil: die Einleitung muss kurz, prägnant und originell sein – man hat ein bis zwei Sätze, die darüber entscheiden, ob der Rest des Anschreibens überhaupt gelesen wird.

In der Einleitung sollte man die Hauptmotivation für Beruf und Ausbildung schlüssig darlegen und das Interesse an seiner Person (und damit der Bewerbung) wecken. Hier gilt insbesondere: keine Floskeln, kein Copy & Paste, keine Lückenfüller. Sofern nicht im Betreff genannt, sollte das Datum des Ausbildungsbeginns in der Einleitung folgen.

Der Ansprechpartner ist natürlich persönlich zu adressieren.

Einen – meines Erachtens optionalen – Einschub zwischen Einleitung und Hauptteil des Anschreibens kann die derzeitige Tätigkeit darstellen. Davon würde ich nur Gebrauch machen, wenn die derzeitige Tätigkeit der angestrebten Ausbildung ähnelt oder die Eignung insbesondere unterstreicht – z.B. eine Anstellung als Rettungssanitäter.

Beginn des Hauptteils sollte die Beantwortung der Fragen “Warum die Ausbildung?” bzw. “Warum der Beruf?” sein – was genau fasziniert einen an genau dieser Tätigkeit? Man sollte hier auf jeden Fall konkret werden – allgemeine Äußerungen wie “ich will Menschen helfen” erfüllen das nicht. Man muss auf jeden Fall einen Bezug zur tatsächlichen Berufspraxis herstellen können.

Persönliche Stärken und Kompetenzen sollten danach folgen. Hier gilt insbesondere: alle Aussagen müssen mit konkreten Beispielen belegt werden – ansonsten sind es leere Behauptungen. Wer sich beispielsweise mit ausgeprägtem Verantwortungsbewusstsein schmückt, muss auch belegen können, woran er dies fest macht.

Wichtig: Persönliche Stärken müssen persönliche Stärken sein. Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit, Ehrlichkeit und dergleichen sind absolute Grundvoraussetzungen, die in der Natur der Sache liegen – keine individuellen Herausstellungsmerkmale. So etwas muss nicht genannt werden (und dient meist nur als Lückenfüller).

Weniger ist hier oft mehr: drei wirkliche, konkrete Stärken mit entsprechenden Belegen und Beispielen bringen mehr als die Auflistung zehn allgemeiner Grundvoraussetzungen.

“Warum genau in diesem Unternehmen?” sollte ebenfalls beantwortet werden – auf die Organisation an sich, auf lokale Besonderheiten und Alleinstellungsmerkmale des potentiellen Arbeitgebers sollte man eingehen.

Den Abschluss bildet letztendlich eine passende Schlussformel. Konjuktive sollte man hier vermeiden, ebenso ein übertrieben großspuriges “Auftreten”.

Das Anschreiben sollte maximal eine DIN-A4-Seite lang sein, Informationen auf das wesentliche beschränken und mit Absätzen übersichtlich gestaltet werden. Lückenfüller und Vermutungen sind unbedingt zu vermeiden.

Lebenslauf

Der Lebenslauf lässt im Vergleich zum Anschreiben weitaus weniger Gestaltungs- und Interpretationsspielraum – was Arbeitgeber hier erwarten, ist insgesamt ziemlich einheitlich.

Der Lebenslauf bildet letztendlich die derzeitigen “Hard Skills” – also Qualifikationen, Nachweise und einschlägige Erfahrungen – ab. Dabei gilt immer der Status quo zum Zeitpunkt der Bewerbung – zukünftige Ereignisse, mit Ausnahme derer, die unmittelbar bevorstehen, wie ein Schul- oder Ausbildungsabschlus, haben nichts drin zu suchen.

Wie sollte es aussehen?

  • alle relevanten persönlichen Daten angeben – vollständiger Name, Adresse, Geburtsdatum und -ort, E-Mail/Telefon/Mobiltelefon/Fax, ggf. Staatsangehörigkeit und ggf. Familienstand
  • ein Lichtbild ist optional (außer, es wird explizit gefordert) – wenn man sich für ein Bewerbungsfoto entscheidet, sollte es unbedingt professionell gemacht werden und digital in den Lebenslauf (alternativ: Deckblatt der Bewerbung) eingearbeitet werden
  • ein tabellarischer, computergeschriebener Lebenslauf ist Standard
  • der Lebenslauf sollte antichronologisch sortiert werden – das heißt: das neueste zuerst – sowohl bei den einzelnen Punkten als auch bei den “Kategorien”
  • Tätigkeiten sind stets mit dem Zeitraum (in der Form “MM/JJJJ”) anzugeben
  • die Gesamtlänge sollte zwei DIN-A4-Seiten nicht überschreiten

Als Gliederung des Lebenslaufs bietet sich an

  • Persönliche Daten – sofern diese nicht anderweitig, z.B. im “Briefkopf”, genannt werden
  • Berufserfahrung – alle beruflichen Tätigkeiten, ggf. inklusive Praktika mit einer Kurzbeschreibung der Tätigkeit (Als was angestellt? Was waren die Hauptaufgaben?) und dem jeweiligen Arbeitgeber (Firmenname, Ort)
  • Berufsausbildung – alle Berufsausbildungen, die absolviert wurden, ebenfalls mit Ausbildungsbetrieb, Ort, und ggf. Abschlussnote
  • Schulbildung – meist reicht die weiterführende Schule aus, wieder Name der Schule, Ort, Abschluss und Abschlussnote
  • Besondere Kenntnisse und Fähigkeiten – zum Beispiel EDV-Kenntnisse, Fremdsprachenkenntnisse, Führerscheine, eigenes Fahrzeug, besondere außerberufliche Qualifikationen, ggf. relevante (!) Hobbys.

Fähigkeiten werden dabei immer konkret angegeben, und immer mit einer entsprechenden Kompetenzstufe (z.B. Microsoft Word – fortgeschrittene Anwenderkenntnis, Microsoft Excel – Anwenderkenntnis, Englisch verhandlungssicher/CEFR-Niveau C1…) – und entsprechend sollen Belege geliefert werden, wo möglich.

Das Auswahlverfahren

Hat die Bewerbung überzeugt, wird früher oder später eine Einladung zum Vorstellungsgespräch oder zum Auswahlverfahren ins Haus flattern – oder man erhält einen Anruf.

Man hat also die erste Hürde auf dem Weg zum Ausbildungsplatz übersprugen. Jetzt heißt es

Nicht nachlassen!

Die Vorbereitung auf das Vorstellungsgespräch oder das Assessment-Center ist eigentlich noch wichtiger als die Vorbereitung auf die Bewerbung.

Hier muss man bisweilen “auf den Punkt” abliefern können und die Korrekturmöglichkeiten seitens des Bewerbers sind eher begrenzt.

Man sollte seine Bewerbungsunterlagen vor dem Tag X auf jeden Fall noch einmal durchschauen, Motivation, Stärken und auch die eigenen Schwächen noch einmal bewusst vor Augen führen und sich Alleinstellungsmerkmale und besondere Fähigkeiten gegenüber anderen Bewerbern deutlich machen.

Wichtig

Es wird grundsätzlich erwartet, dass

  • man die wichtigsten Punkte des eigenen Lebenslaufs zusammenfassen kann,
  • man kritische Punkte (z.B. längere Arbeitslosigkeit, Ausbildungsabbruch…) erläutern kann,
  • man seine Ziele – insbesondere auch über die Ausbildung hinaus – erläutern kann,
  • man eine realistische Vorstellung vom Arbeitsalltag im Rettungsdienst und den Aufgaben beweist,
  • man persönliche Stärken und Schwächen kennt (und nichts notdürftig “konstruiert”) und
  • man die eigene Motivation schlüssig darlegen kann.

Grundregeln wie pünkliches Erscheinen, ein gepflegtes Erscheinungsbild und das Beherrschen normaler Umgangsformen wird in jedem Fall erwartet.

Vorstellungsgespräch

“Minimum” an der zu überwindenden Hürde als Auswahlverfahren ist das Vorstellungsgespräch – dieses kann alleinige Methode zur Auswahl sein oder Teil eines komplexeren Auswahlverfahrens im Sinne eines Assessment-Centers.

Empfehlung

Man sollte hier für

  • Grundwissen zur Organisation lernen,
  • Grundwissen zum Ausbildungsberuf, der Ausbildungsstruktur und zum Berufsbild aneignen,
  • Stärken und Schwächen definieren und erklären üben,
  • besondere Fähigkeiten und Alleinstellungsmerkmale herausfinden, und
  • die eigene Motivation sinnvoll und schlüssig darlegen können.

“Menschen helfen wollen” mag zwar eine noble Absicht sein und durchaus ein valider Grund, um in den Rettungsdienst zu gehen – als Argument ist es allerdings maximal…ausgelutscht. Es bringt jeder Bewerber, und von der Masse hebt man sich dadurch nicht unbedingt ab. Und genau das muss man.

Am Ende muss man hier vor allem üben, sich gut zu verkaufen. Man muss dem potentiellen Arbeitgeber die Vorzüge von einem selbst als Auszubildender und späterer Notfallsanitäter nahebringen. Überlege: was würde dich überzeugen?

Übungsgespräche mit Familie, Freunden oder Kollegen sind eigentlich ein Muss – wenn man bereits im Rettungsdienst ist, bietet es sich zweifellos an, die Kollegen und Führungskräfte zu fragen, die auf der anderen Seite des Tisches sitzen/gesessen haben/sitzen könnten.

Assessment-Center

Zunehmend wird bei vielen Rettungsdiensten mittlerweile auch ein “großes Auswahlverfahren”, sprich ein Assessment-Center, für die Auswahl der Auszubildenden genutzt.

Dieses ist unterm Strich meist deutlich umfangreicher und für den ein oder anderen regelrecht “angsteinflößend”.

Dazu gibt es aus meiner Sicht keinen Grund.

Auch wenn die Auswahlverfahren im Rettungsdienst keineswegs standardisiert sind und sich von Gliederung zu Gliederung deutlich unterscheiden können, hat es bisher noch keiner geschafft, das Assessment-Center neu zu erfinden.

Die Grundstruktur ist in aller Regel die gleiche – und die Verfahren sind typischerweise gut trainierbar.

Wie die Vorbereitung auf das Assessment-Center aussehen könnte, erfahrt ihr in dem konkreten Beitrag hierzu

Auswahlverfahren für NotSan-Azubis

Fazit

Wir halten fest:

  • man sollte sich unbedingt umfassend vor der Bewerbung über die Arbeit im Rettungsdienst informieren – auch inklusive aller Schattenseiten, die es gibt
  • Grundkenntnisse werden unabhängig von der Qualifikation durchaus erwartet
  • ein originelles Anschreiben, welches alle wichtigen Fragen beantwortet, ist praktisch Pflicht
  • Vorstellungsgespräch und Assessment-Center mögen angsteinflößend wirken, sind aber gut trainierbar

Einen Ausbildungsplatz zum Notfallsanitäter zu bekommen ist wie Poker spielen: man kann ein super Blatt haben, und am Ende trotzdem verlieren.

Ich kann nur jedem Interessenten und Bewerber raten: nicht den Kopf in den Sand stecken, wenn es nicht direkt klappt!

Die Konkurrenz ist teilweise sehr groß, hoch motiviert und sehr gut vorbereitet. Es kann deshalb sein, dass ihr alles richtig macht, aber leider nicht mit einem Ausbildungsplatz bedacht werdet. Sich unter lauter starken Bewerbern durchzusetzen ist schwierig.

Gerade bei sehr lebensjungen Menschen macht eine Absage erst einmal wenig – die gewonnene Zeit kann man hervorragend nutzen, um seine Chancen in der nächsten Runde zu erhöhen und sich nochmals gezielt vorzubereiten; diesmal dann mit etwas mehr Erfahrung.

Ihr dürft eine Sache nicht vergessen: wer sich im nächsten Jahr nochmals bewirbt, signalisiert anhaltendes Interesse – und darauf legen erstaunlich viele Arbeitgeber Wert.

Interessenkonflikte

Der Autor gibt an, dass es sich bei den Verlinkungen um Affiliate-Links handelt. Eine Einflussnahme auf den Beitrag ist dadurch nicht erfolgt.

Der Autor gibt an, dass keine Interessenkonflikte bestehen.

Quellen

Bundesamt für Justiz (2021): Jugendarbeitsschutzgesetz vom 12. April 1976 (BGBl. I S. 965), das zuletzt durch Artikel 2 des Gesetzes vom 16. Juli 2021 (BGBl. I S. 2970) geändert worden ist, abgerufen unter https://www.gesetze-im-internet.de/jarbschg/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitäter-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSan-APrV), letzte berücksichtigte Gesetzesänderung: 04. November 2020, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notsan-aprv/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitätergesetz (NotSanG), letzte berücksichtigte Gesetzesänderung: 24. Februar 2021, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notsan-aprv/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitäterausbildung – ein Erfahrungsbericht, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notfallsanitaeterausbildung-ein-erfahrungsbericht/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Einstellungstests für NotSan-Azubis, abgerufen unter https://saniontheroad.com/einstellungstests-fuer-notsan-azubis/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Führerschein und Fahrerlaubnis im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/fuehrerschein-und-fahrerlaubnis-im-rettungsdienst/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Das Schreckgespenst der gesundheitlichen Eignung, abgerufen unter https://saniontheroad.com/das-schreckgespenst-der-gesundheitlichen-eignung/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Übersicht: Rund um das Notfallsanitäter-Examen!, abgerufen unter https://saniontheroad.com/uebersicht-rund-um-das-notfallsanitaeter-examen/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2022): Welche Fachliteratur im Rettungsdienst braucht man wirklich?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/welche-fachliteratur-im-rettungsdienst-braucht-man-wirklich/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2021): Wie unterscheiden sich die rettungsdienstlichen Ausbildungen?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/wie-unterscheiden-sich-die-rettungsdienstlichen-ausbildungen/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2020): 1.2 Der Rettungsdienst in Deutschland, abgerufen unter https://saniontheroad.com/1-2-der-rettungsdienst-in-deutschland/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2020): Arbeitswelt Rettungsdienst – eine kritische Betrachtung, abgerufen unter https://saniontheroad.com/arbeitswelt-rettungsdienst-eine-kritische-betrachtung/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2020): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 21: Notfallsanitäter, und jetzt? Karriere im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-21/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 10: Wachenalltag und Einsatzalltag im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-10/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 8: Notfallsanitäterausbildung im Detail, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-8/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 6: Wie läuft ein Rettungseinsatz eigentlich ab?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-6/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 4: How to get started?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-4/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 3: Fahrzeuge des Rettungsdienstes, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-3/ am 10.07.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 2: Ausbildungen im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-2/ am 10.07.2022

Folgt meinem Blog!

Du möchtest nichts mehr verpassen? Neuigkeiten von mir gibt es auch per Mail!

Es gelten unsere Datenschutz– und Nutzungsbestimmungen.

Wie fandest Du diesen Beitrag?

Klicke auf die Sterne um zu bewerten!

Durchschnittliche Bewertung 0 / 5. Anzahl Bewertungen: 0

Bisher keine Bewertungen! Sei der Erste, der diesen Beitrag bewertet.


Über SaniOnTheRoad

Notfallsanitäter werden – von der Bewerbung bis zur Ausbildung

SaniOnTheRoad

Notfallsanitäter, Teamleiter und Administrator des Blogs. Vom FSJler über Ausbildung bis zum Haupt- und Ehrenamt im Regelrettungsdienst und Katastrophenschutz so ziemlich den klassischen Werdegang durchlaufen. Meine Schwerpunkte liegen auf Ausbildungs- und Karrierethemen, der Unterstützung von Neueinsteigern, leitliniengerechten Arbeiten sowie Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie und EKG für den Rettungsdienst.´ Mehr über mich hier.


Ein Kommentar zu diesem Beitrag:

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

%d Bloggern gefällt das: