Ist der Patient instabil? SHIT!
Veröffentlicht amDie SHIT-Kriterien und ihre Hilfe, kritische Patienten zu identifizieren.
Die SHIT-Kriterien und ihre Hilfe, kritische Patienten zu identifizieren.
Der Rettungsdienst nimmt sowohl Aufgaben in der Versorgung von Notfall- wie auch Nicht-Notfallpatienten war. Die Anzahl der beteiligten Organisationen ist doch recht groß, die Organisation und der Aufbau des deutschen Rettungsdienstes ebenso komplex.
Rechtliche Grundlagen sowohl auf Bundes- wie auch Landesebene bestimmten den Aufbau und die Arbeit des Rettungsdienstes. Hierbei tritt meist die Kreisverwaltung oder das Landratsamt als Träger auf, eine Leitstelle koordiniert den Rettungsdienst im jeweiligen Rettungsdienstbereich.
Entsprechend der unterschiedlichen Aufgaben unterscheiden sich auch Qualifikationen, eingesetzte Fahrzeuge und Rettungsstrategien.
Einführung in die blog-unterstützte Rettungssanitäterausbildung.
„Die Rettungssanitäterausbildung leidet häufig unter fachlichen und didaktischen Problemen sowie mangelndem Praxisbezug. Mithilfe einer Unterstützung der Ausbildung per Blog, insbesondere hinsichtlich des Grundlagenwissens, der Wissensverknüpfung und der Berücksichtigung im Berufsalltag relevanten Themen und Fragestellungen soll dies verbessert werden. Es stehen hierbei unterschiedlichste Lernmethoden – je nach Belieben – zur Verfügung; ein Lernen über das „reine Lesen hinaus“ wird angeraten. Die Themen bauen sowohl aufeinander auf (Lernen von A – Z möglich), sind aber zugleich in sich abgeschlossen (Nachschlagewerk, Vermeidung unnötiger Wiederholungen). Eine Mitarbeit Dritter ist gestattet und im Sinne des FOAMed explizit erwünscht.“
Ein Blick auf das notarztgestützte Rettungssystem – eine Grazer Studie belegt das Empfinden des Rettungsdienstpersonals.
Umgang mit Vergiftungen als Ersthelfer.
Ein Vorgehen zum Erkennen von Notfällen.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn strebt eine Änderung des Notfallsanitätergesetzes an.
Warum es für uns eine Farce ist – und wir selbst mit der derzeitigen Unsicherheit besser fahren.
Warum Dinge hundert Mal gut gehen – und beim 101sten Mal nicht mehr…
Empfehlung: notwendiges Erste-Hilfe-Material zu Hause und Vorbereitung auf Notfälle.
Maximal invasive Maßnahmen in der Präklinik – echte Alternative oder Rückschritt im System?