Start in die NotSan-Ausbildung! Worauf kommt es an?

Bei „Aus dem Pflaster-Laster“ berichte ich von Einsätzen, dem Alltag auf der Rettungswache und von aktuellen Themen – von purer Routine bis zum Drama. Am Ende ziehe ich mein Fazit der Einsätze und zeige auf, was gut lief und was besser laufen könnte. Namen von Patienten, Orten und Kollegen lasse ich selbstverständlich aus.

Es ist wieder September – das bedeutet vielerorts, dass frische Notfallsanitäter in den Rettungsdienst einsteigen. Und: frische NotSan-Azubis starten in die Ausbildung.

Für einige ist es die erste Berufsausbildung, für andere eine weitere. Und in beiden Fällen tauchen immer wieder grundlegende Fragen auf, die ich im folgenden beleuchten möchte, um einen Eindruck dessen zu vermitteln, was einem bevorsteht.

Inhaltsverzeichnis

Basisinformationen zur NotSan-Ausbildung

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Ein paar grundlegende Informationen, wie die Notfallsanitäterausbildung aussieht, sollte man im Idealfall schon vor der Bewerbung einholen.

Es bietet sich zweifellos dringend an, sich mit den gesetzlichen Grundlagen – hier das Notfallsanitätergesetz (NotSanG) und der Notfallsanitäter-Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (NotSan-APrV) – auseinanderzusetzen, welche die Ausbildung auf gesetzlicher Ebene regeln.

Die Zugangsvoraussetzungen aus gesetzlicher Sicht sind relativ simpel gehalten:

  • gesundheitliche Eignung zur Berufsausübung sowie
  • mittlerer Schulabschluss oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener zweijähriger Berufsausbildung.

In der Praxis gibt es allerdings fast flächendeckend zusätzliche Anforderungen, darunter

  • die Volljährigkeit aufgrund der Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes,
  • einen Führerschein (mindestens Klasse B, mittlerweile fast flächendeckend auch Klasse C1) zwecks praktischer Einsetzbarkeit und
  • de facto sehr oft eine rettungsdienstliche Qualifikation (i.d.R.. Rettungssanitäter) und vorhergehende Einsatzerfahrung im Rettungsdienst.

Die Ausbildung umfasst 4600 Stunden in Vollzeit, welche sich auf drei Lehrjahre und die Ausbildungsorte Berufsfachschule (1920 Stunden), geeignete Kliniken (720 Stunden) und die Lehrrettungswache (1960 Stunden) verteilen.

Es handelt sich somit um eine reguläre, dreijährige duale Berufsausbildung, welche mit einer staatlichen Prüfung vor der zuständigen Behörde abgeschlossen wird.

Ich kann nur empfehlen, sich mit Aufbau und Struktur der Ausbildung auch einmal im Detail zu befassen – Erfahrungsberichte anderer Auszubildender oder fertig ausgebildeter Notfallsanitäter können darüber hinaus Eindrücke vermitteln und eine Orientierung geben, was einen erwartet.

Mehr Infos

Lernen & Lernstrategien

Wie kann ich am sinnvollsten Lernen?

ist wahrscheinlich die häufigste Frage, die mir von frischen Azubis gestellt wird.

Generell ist der Lernaufwand für die NFS-Ausbildung gemessen an dem grundlegenden Anforderungsprofil, um die Ausbildung beginnen zu dürfen, relativ hoch – aber machbar.

Die allermeisten Azubis haben bereits die Qualifikation zum Rettungssanitäter und bequem die Hälfte hat Abitur, Fachabitur oder die Fachhochschulreife. Dementsprechend pendelt sich meist auch das fachliche Niveau der Ausbildung ein.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: man muss lernen, um die Ausbildung erfolgreich abzuschließen; und man muss aus eigener Initiative tätig werden und auch mehr machen, als nur am Unterricht halbwegs aufmerksam teilzunehmen.

“Die” Lernstrategie gibt es nicht. Menschen lernen bisweilen extrem unterschiedlich und vor allem mit unterschiedlichsten Mitteln unterschiedlich erfolgreich. Zur Orientierung bietet sich hier einfach ein Lerntypentest an.

Wir merken uns nur rund 10 % dessen, was wir lesen; etwa 30 % dessen, was wir hören; etwa 80 %, was wir selber sagen und 90 % von dem, was wir selber tun.

Pluntke (2017): Der Praxisanleiter im Rettungsdienst

Es bietet sich meines Erachtens zweifellos an, unterschiedliche Lernstrategien miteinander zu kombinieren, um einen möglichst guten Lernerfolg zu haben.

Als “Basisstrategie” kann ich empfehlen

  • im Unterricht aufpassen und vor allem aktiv mitmachen – das ist die Basis für alles weitere und vor allem kostest es nicht eine Minute zusätzlich Zeit
  • Vor- und Nachbereitung des Unterrichts – man sollte sich zumindest ein paar Minuten Zeit nehmen, um die Themen nach dem Unterricht noch einmal durchzugehen und das eigene Verständnis des Themas zu hinterfragen und ggf. Verständnisschwierigkeiten aus der Welt zu schaffen. Sofern ersichtlich ist, welche Themen folgen, kann hier entsprechend auch eine Vorbereitung auf diese erfolgen.
  • eigene Recherche – sinnvollerweise mit geeigneter Fachliteratur. Es muss hier keine wissenschaftliche Recherche erfolgen, aber ein einfaches “Querlesen” zu bestimmten Themen in anderer Literatur kann Verständnisprobleme oft ziemlich einfach ausräumen und das Hintergrundwissen relativ einfach und ohne immensen Zeitaufwand vertiefen.
  • Zusammenfassen – wenn ein Thema abgeschlossen wurde, sollte man die wichtigsten Punkte (!) noch einmal für sich selbst zusammenfassen. Das kann, muss und sollte keine Ausarbeitung mit dreißig Seiten sein, sondern ein oder zwei DIN-A4-Seiten als “Lernblatt” zum schnellen Drüberlesen.
  • Karteikarten – ich habe sie während meiner Schulzeit hochgradig verachtet, im Rahmen der Ausbildung waren sie hingegen Mittel der Wahl. Zum Lernen eines Themas sind Karteikarten unglaublich effektiv und mit einem vertretbaren Zeitaufwand verbunden; sie können bspw. auch parallel zur Zusammenfassung eines Themas geschrieben und bequem “nebenbei” gelernt werden.
  • Diskussion – das eigentliche Lernen fängt oft erst abends nach dem Unterricht an. Wenn man die Grundlagen eines Themas beherrscht, bietet sich die Diskussion oder das gegenseitige Abfragen unbedingt an. Der Aufwand ist überschaubar und man hat die Möglichkeit, das Prinzip “Lernen durch Lehren” anzuwenden und selbst neue Blickwinkel präsentiert zu bekommen.

Praxisausbildung

Die praktische Ausbildung findet sowohl in geeigneten Kliniken als auch auf der Lehrrettungswache statt – letztere stellt mit 1960 Stunden als Vorgabe den größten Anteil der Notfallsanitäterausbildung.

Im Rahmen der Klinikausbildung werden verschiedene Abteilungen eines Krankenhauses im Rahmen des Blockunterrichts durchlaufen, darunter

  • Pflegeabteilung,
  • Anästhesie,
  • Intensivstation,
  • Notaufnahme,
  • Gynäkologie oder Pädiatrie sowie
  • Psychiatrie.

Die Lernziele richten sich nach Anlage 3 der NotSan-APrV, oft gibt es auch detaillierte Curricula durch die jeweilige Berufsfachschule oder auch ein Nachweisheft vom DBRD.

Gerade in der Klinik muss man mit bisweilen deutlich anders gestalteten Vorgehensweisen und Hierarchien, welche dem Rettungsdienst eher fremd sind, lernen umzugehen. Als grundsätzliche Empfehlung gilt hier so ziemlich das Gleiche, was für den “Tag 1 im Rettungsdienst” gilt – höflich sein, sich jedem vorstellen, Interesse zeigen und möglichst gut mitarbeiten.

Lernziele sollten mit den zuständigen Stationsleitungen, Praxisanleitern und Ärzten besprochen werden – am besten zu Beginn des jeweiligen Ausbildungsabschnitts.

Als Lesetipp für die Ausbildung auf der Lehrrettungswache verweise ich mal auf den entsprechenden Beitrag 😉

Equipment, Bücher & Co.

Kaufe dir keinen halben RTW!

Man muss es einfach festhalten: Unmengen an Geld in privat beschafftes Equipment zu stecken ist meist nicht sinnvoll. Gerade im Rahmen der Ausbildung sollte man durchaus auch ein wenig auf das Geld achten – wenngleich die Ausbildung zum NFS vergleichsweise gut vergütet wird.

Einige Dinge können durchaus sinnvoll sein und eine Anschaffung sollte man hier zumindest in Erwägung ziehen.

Info

Privat beschaffte Arbeitsmaterialien und Fachliteratur können als Werbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Stethoskop

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Der so ziemlich teuerste Gegenstand, bei dem man eine Anschaffung empfehlen kann, ist das Stethoskop.

Ob bei der pulmonalen Auskultation, der Auskultation des Abdomens, ggf. der Auskultation des Herzens oder großer Gefäße oder schlicht zum Blutdruck messen – das Stethoskop wird für relativ viele diagnostische Maßnahmen gebraucht und ist selbst aus dem Primary Survey nicht wegzudenken.

Nachdem viele Rettungsdienste eher qualitativ einfache Stethoskope verlasten, bei denen die Auskultation durchaus schwieriger ist, kann man sich das Leben mit einer Eigenanschaffung meist deutlich leichter machen.

Zudem spielt der hygienische Aspekt eine Rolle: die Stethoskope in RTW und Rucksack, auch in der Berufsfachschule, haben typischerweise eine Reinigungsfrequenz von “maximal selten” bis “gar nicht” – und eine Gehörgangsentzündung ist erstaunlich schmerzhaft (selbst ausprobiert).

Littmann-Stethoskope sind dabei quasi der Porsche der Auskultationsgeräte und eher im oberen Preissegment angesiedelt – auch wenn man qualitativ hier keineswegs etwas falsch macht, kann man auch auf praktisch gleichwertige und günstigere Alternativen wie ein MDF-Stethoskop zurückgreifen.

Generell: kein unendlich teures Kardiologen-Stethoskop kaufen – das bringt im Rettungsdienst keinen Vorteil; ein solides, hochwertiges Basismodell reicht vollkommen aus und hält über Jahre.

Diagnostikleuchte

Einfach, weil man sie in jedem Primary Survey braucht – das ist kein unendlich teurer Posten, aber sehr nützlich, wenn man es nicht aus Schubladen oder Modultaschen hervorkramen muss.

Hier gilt “Form follows function” – man braucht kein graviertes Modell aus Metall mit LED-Leuchte, eine simple Basisausführung reicht hier völlig und ist deutlich günstiger.

Stifte

Eine Handvoll Kugelschreiber und ein paar dünne Permanentmarker – zum Beschriften von Spritzen und Infusionen – sind Standard. Und Verbrauchsmaterial. Auch hier gilt: es darf auch günstig sein.

Fachliteratur

Man wird ohne Fachliteratur nicht durch die Ausbildung kommen – gleichermaßen sollte man hier nicht unnötig, doppelt oder dreifach kaufen.

Den Taschenatlas Rettungsdienst kann man hier ebenso pauschal empfehlen wie ein solides Buch für Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie und ein Lehrbuch für den medizinisch-einsatztaktischen Part der rettungsdienstlichen Arbeit.

Mit dieser Ausstattung kommt man auf jeden Fall gut durch die Anfangszeit der Ausbildung.

Ein paar Literaturempfehlungen habe ich hier für euch zusammengefasst:

Die Prüfungen und die Prüfungsvorbereitung

“Ihre Prüfungsvorbereitung beginnt ab dem ersten Tag Ihrer Ausbildung und endet dann, wenn Sie Ihre Urkunde erhalten.”

– Aussage des Schulleiters zur Einführungswoche

Man muss sich durchaus vor Augen führen, dass alles in der Ausbildung letztendlich zur Vorbereitung auf die staatlichen Prüfungen dient – und auch Grundlagenthemen aus der Anfangszeit (die gerne mal belächelt werden) im Verlauf der Ausbildung immer wieder auftauchen werden.

Die gezielte Prüfungsvorbereitung sollte unbedingt frühzeitig erfolgen – bestenfalls schon Anfang des dritten Lehrjahres – und vor allem möglichst kontinuierlich ablaufen sowie auch entsprechende praktische Übungseinheiten beinhalten.

Die Prüfungen sind in Hinblick auf das Anforderungsprofil nicht zu unterschätzen und erfordern schlicht eine solide Vorbereitung.

Wie meine Prüfungsvorbereitung und meine Prüfungen abliefen, erfahrt ihr in den entsprechenden Erfahrungsberichten:

Infos für Bewerber

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“Nach der Ausbildung ist vor der Ausbildung!”

– was gerade auch für Bewerber gilt. Wer also noch keinen Platz erhalten hat, sollte sich auch mit ein paar besonderen Punkten auseinandersetzen.

Auch wenn ein teils eklatanter Mangel an Notfallsanitätern besteht, ist die Ausbildung hochgradig begehrt: zehn Bewerbungen pro Ausbildungsplatz sind oft die Regel, nicht die Ausnahme. Die Konkurrenz ist also groß.

Es gilt hier: frühzeitig bewerben! Durch die hohe Bewerberanzahl laufen Einstellungsverfahren sehr früh ab – eine Bewerbung sollte daher ein Dreivierteljahr bis ein Jahr vor dem geplanten Ausbildungsbeginn (meist zum 01.09.) abgeschickt werden.

Die Auswahlverfahren reichen hier von einem normalen Vorstellungsgespräch bis zum vollständigen Assessment-Center – und beides benötigt möglichst gezielte Vorbereitung.

Interessenkonflikte

Der Autor gibt an, dass es sich bei den verlinkten Artikeln um Affiliate-Links handelt. Eine Einflussnahme bei der Auswahl der Artikel ist dadurch nicht erfolgt.

Der Autor gibt an, dass keine Interessenkonflikte bestehen.

Quellen

Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V. (2018): Nachweisheft für die praktische Notfallsanitäterausbildung – Klinikausbildung, abgerufen unter https://dbrd.de/images/nachweisheft-klinikausbildung/Nachweisheft_KH_Ausbildung_2018.pdf am 08.09.2022

Karrierebibel (2020): Lerntypentest – Welcher Lerntyp bin ich?, abgerufen unter https://karrierebibel.de/lerntypentest/ am 08.09.2022

Luxem J., Runggaldier K., Karutz H., Flake F. (2020): Notfallsanitäter Heute, 7. Auflage. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, München. ISBN 978-3437462115. Hier erhältlich: https://amzn.to/3QVgyqE

Pluntke S. (2017): Der Praxisanleiter im Rettungsdienst, 1. Auflage. Springer-Verlag GmbH, Berlin. ISBN 978-3-662-54647-5, eBook 978-3-662-54648-2. DOI: 10.1007/978-3-662-54648-2. ISBN (2. Auflage) 978-3-662-62461-6. Aktuelle Auflage (2. Auflage, 2021) hier erhältlich: https://amzn.to/3qh5b1f

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitäter werden – von der Bewerbung bis zur Ausbildung, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notfallsanitaeter-werden-von-der-bewerbung-bis-zur-ausbildung/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Einstellungstests für NotSan-Azubis, abgerufen unter https://saniontheroad.com/einstellungstests-fuer-notsan-azubis/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 30: Die praktische Ausbildung auf der Lehrrettungswache, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-30/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Führerschein und Fahrerlaubnis im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/fuehrerschein-und-fahrerlaubnis-im-rettungsdienst/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitäterausbildung – ein Erfahrungsbericht, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notfallsanitaeterausbildung-ein-erfahrungsbericht/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Welche Fachliteratur im Rettungsdienst braucht man wirklich?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/welche-fachliteratur-im-rettungsdienst-braucht-man-wirklich/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter vom 16. Dezember 2013 (BGBl. I S. 4280), die zuletzt durch Artikel 2 der Verordnung vom 4. November 2020 (BGBl. I S. 2295) geändert worden ist, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notsan-aprv/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2022): Notfallsanitätergesetz vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), das zuletzt durch Artikel 12 des Gesetzes vom 24. Februar 2021 (BGBl. I S. 274) geändert worden ist, abgerufen unter https://saniontheroad.com/notsang/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2021): Wie unterscheiden sich die rettungsdienstlichen Ausbildungen?, abgerufen unter https://saniontheroad.com/wie-unterscheiden-sich-die-rettungsdienstlichen-ausbildungen/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2021): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 27: Die pulmonale Auskultation, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-27/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2019): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 15: Blutdruck messen – aber richtig!, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-15/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2019): „Kleines 1×1 des Rettungsdienstes“ – Teil 12: Strukturiertes Arbeiten und Schemata im Rettungsdienst, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-12/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 8: Notfallsanitäterausbildung im Detail, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-8/ am 08.09.2022

SaniOnTheRoad (2019): “Kleines 1×1 des Rettungsdienstes” – Teil 5: Willkommen auf der Rettungswache, abgerufen unter https://saniontheroad.com/kleines-1×1-des-rettungsdienstes-teil-5/ am 08.09.2022

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Über SaniOnTheRoad

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SaniOnTheRoad

Notfallsanitäter, Teamleiter und Administrator des Blogs. Vom FSJler über Ausbildung bis zum Haupt- und Ehrenamt im Regelrettungsdienst und Katastrophenschutz so ziemlich den klassischen Werdegang durchlaufen. Meine Schwerpunkte liegen auf Ausbildungs- und Karrierethemen, der Unterstützung von Neueinsteigern, leitliniengerechten Arbeiten sowie Physiologie, Pathophysiologie, Pharmakologie und EKG für den Rettungsdienst.´ Mehr über mich hier.

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